1. echo24
  2. Sport
  3. Fussball

VfR Heilbronn unter Zugzwang: Gegen Germania Bietigheim zählt nur ein Sieg

Erstellt:

Von: Olaf Kubasik

Kommentare

Spielszene VfR Heilbronn gegen VfB Neckarrems
Nach der Nullnummer im letzten Heimspiel gegen Neckarrems muss für den VfR Heilbronn jetzt zu Hause ein Sieg her. © Adnan Altinkaya

Der 16. Spieltag der Fußball-Landesliga Württemberg hat es in sich, denn neben dem VfR Heilbronn kämpfen drei weitere Vereine um den Aufstiegsrelegationsplatz.

Die Wunden des vergangenen Spieltags der Fußball-Landesliga Württemberg sind geleckt. Und verheilt, obwohl sie sehr tief in die Seele des VfR Heilbronn eingedrungen sind. Laut VfR-Vorsitzendem Onur Celik haben seine Spieler die schmerzhafte Last-Minute-Pleite nach einer 2:0-Halbzeitführung beim TSV Crailsheim aufgearbeitet: „Sie haben ihre Fehler gemeinsam analysiert und sich selbst reflektiert, wodurch die Enttäuschung einem neuen Siegeswillen weichen konnte.“

Und Siegeswille ist am Sonntag, 13. November, um 11 Uhr auch vonnöten, wenn der ambitionierte VfR Heilbronn den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Landesliga weiterhin behalten möchte. Denn bei einem Unentschieden oder einer Niederlage gegen Germania Bietigheim im heimischen Frankenstadion ist dieser Rang wohl kaum noch zu halten. Im Gegenzug könnten die Schwarzweißen bei einem Erfolg sogar mit dem Zweiten FV Löchgau gleichziehen, wenn der sein Heimspiel gegen den TSV Crailsheim verlieren sollte.

VereinVfR Heilbronn 96/18
Gründung15. März 2018
Erster VorsitzenderOnur Celik
Spielklasse 2022/2023Fußball-Landesliga Württemberg - Staffel 1

VfR Heilbronn kämpft mit einem Trio um den zweiten Landesliga-Tabellenplatz

Es ist jede Menge Pfeffer drin im 16. Spieltag der Fußball-Landesliga Württemberg. Zumindest im Kampf um den zweiten Platz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt und das erklärte Ziel des VfR Heilbronn in dieser Saison ist. Doch um den streiten sich nicht nur die Schwarzweißen, Löchgau und Crailsheim, sondern auch der TSV Heimerdingen kann ein Wort mitreden. Für Onur Celik ist klar: „Wir müssen am Sonntag einen Dreier einfahren, sonst können wir uns langsam aus der Spitzengruppe verabschieden.“

Nach einem Sieg des VfR Heilbronn gegen Germania Bietigheim sollte in den Wochen der Wahrheit bis zur Winterpause ein weiterer beim SV Breuningsweiler folgen. Bevor dann die Kracher-Partien daheim gegen den unangefochtenen Tabellenführer Türkspor Neckarsulm und auswärts beim FV Löchgau anstehen. VfR-Vorsitzender Celik: „Obwohl wir Neuling in der Landesliga sind und uns noch etwas die Reife fehlt, haben wir wie auch unsere Fans Ansprüche - und die gilt es als Stadtklub zu erfüllen.“

Auch interessant

Kommentare