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Flitzer bei WM: Fifa stoppt Mann bei Spiel Portugal gegen Uruguay

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Von: Melissa Sperber

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In der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) stürmt ein Mann den Rasen – in der Hand hält er eine Regenbogenfahne. Auf der Vorderseite seines Superman-T-Shirts ist „Save Ukraine“ zu lesen, auf der Rückseite „Respect for Iranian Woman“. 

Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenfahne in der Hand.
1 / 5Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenfahne in der Hand. © Tom Weller/dpa
Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenfahne in der Hand.
2 / 5Auf der Vorderseite des Superman-T-Shirts steht „Save Ukraine“, auf der Rückseite „Respect for Iranian Woman“. Zusammen mit der Regenbogenfahne sendet er so drei politische Botschaften mit einer Aktion. © Tom Weller/dpa
Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenfahne in der Hand.
3 / 5Der Flitzer, Mario Ferri aus San Marino, wird jedoch von Ordnern gestoppt und vom Platz geführt. © Martin Rickett/dpa
Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenfahne in der Hand.
4 / 5„Ich hoffe, dass dem Jungen nichts passiert“, sagte der portugiesische Mittelfeldspieler Rúben Neves. „Wir alle haben seine Botschaft verstanden, die ganze Welt.“ © Tom Weller/dpa
Mario Ferri aus San Marino stürmt in der zweiten Halbzeit des Gruppenspiels zwischen Portugal und Uruguay (2:0) den Rasen – mit einer Regenbogenflagge in der Hand.
5 / 5Die Regenbogenfahne des Flitzers wurde von Schiedsrichter Alireza Faghani aufgehoben und vom Platz gebracht. Der Unparteiische ist Iraner, womöglich suchte sich der Flitzer das Spiel gerade deshalb für seine Aktion aus, wie die „Deutsche Presse-Agentur“ schreibt. © Tom Weller/dpa

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