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Weihnachtsgeld für DFB-Kicker weg! Diese satten Prämien verpassen die Spieler

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Von: Dominik Jahn

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Mit der Katastrophen-WM in Katar verpassen die Spieler der deutschen Nationalmannschaft ihr Weihnachtsgeld. Die Prämien hatten es durchaus in sich. Dem DFB entgehen zudem Millionen-Zahlungen durch die Fifa.

Die Pleite-WM der deutschen Fußballer hat finanzielle Folgen. Den Nationalspielern ist nach dem Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft ein sattes Weihnachtsgeld von bis zu 400.000 Euro pro Mann entgangen. Diese Rekordprämie hatten laut Bericht der Deutschen Presse-Agentur (dpa), die Spieler um Kapitän Manuel Neuer, mit der DFB-Spitze um Präsident Bernd Neuendorf für den Fall des Titelgewinns in Katar ausgehandelt.

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Den Verband hätte das bei 26 Akteuren insgesamt satte 10,4 Millionen Euro gekostet. Was auf der Rechnung noch gefehlt hätte, waren die in der Höhe unbekannten Prämien für das Trainerteam um Hansi Flick. Nach dem frühen K.o. bei der deutschen Katastrophen-WM, gehen die DFB-Spieler jetzt leer aus.

Kein Weihnachtsgeld für Spieler: DFB verpasst satte Millionen-Zahlungen durch die Fifa

Wer jetzt denkt, dass der DFB sich ordentlich Geld gespart hat, der irrt sich. Wie die „dpa“ berichtet, sind dem Verband nämlich „durch den sportlichen Misserfolg auch hohe Millionenzahlungen des Weltverbandes entgangen“. Dazu heißt es: „Die Fifa zahlt den nach der Gruppenphase ausgeschiedenen 16 Mannschaften umgerechnet rund neun Millionen Euro. Dazu erhielt jeder der 32 für die WM-Endrunde qualifizierten Nationalverbände vor dem Turnier 1,5 Millionen Euro, um die Vorbereitungskosten abzudecken“.

Organisation:Deutscher Fußball-Bund, DFB
Präsident:Bernd Neuendorf
Hauptsitz:Frankfurt am Main
Gründung:28. Januar 1900, Leipzig

Klingt nach viel Geld, geht aber noch besser. Demnach wären die Summen für den DFB im Erfolgsfall noch ganz andere gewesen. Laut dpa schüttet die Fifa bei dieser WM in Katar umgerechnet rund 440 Millionen Euro an Preisgeldern aus. Der Weltmeister erhält 42 Millionen Euro, der unterlegene Finalist 30 Millionen Euro. Platz drei wird mit 27 Millionen Euro honoriert, der Verlierer des Spiels um Platz drei bekommt 25 Millionen Euro. Alleine der trotz des 4:2 im letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica knapp verpasste Einzug ins Achtelfinale wäre mit 13 Millionen Euro honoriert worden. 

Das wären die Prämien der DFB-Spieler gewesen

Schaut man sich diese Summen an, dann hätte der DFB seinen Spielern die Prämien locker bezahlen können. Für den Gruppensieg hätten die Kicker demzufolge jeweils 50.000 Euro erhalten. Eine Viertelfinal-Teilnahme hätte der Verband mit 100.000 Euro entlohnt, das Halbfinale mit 150.000 Euro.

Selbst für den dritten Platz hätten dei deutschen Spieler stolze 200.000 Euro abgesahnt. Ein verlorenes Finale hätte 250.000 Euro in die Spieler-Kassen gespült.. Die höchste ausgezahlte Turnierprämie bleiben nun die 300.000 Euro je Spieler beim WM-Triumph 2014 in Brasilien. Aus dem Katar-Kader erhielten diese damals Neuer, Müller, Mario Götze und Matthias Ginter.

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