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Erster Auftritt in Saudi-Arabien: Ronaldo bleibt bei Al-Nassr-Debüt ohne Tor

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Portugals Superstar Cristiano Ronaldo hat am Sonntag sein Pflichtspiel-Debüt für Al-Nassr in der saudischen Liga gefeiert. Der 37-Jährige blieb ohne eigenen Treffer.

Riad – Sieg zum Einstand, sofort Kapitän - aber kein Tor: Der frühere Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat bei seinem Pflichtspieldebüt für den saudi-arabischen Titelanwärter Al-Nassr einen nicht ganz perfekten Abend erlebt. Beim 1:0 (1:0) gegen Al-Ettifaq rieb sich der 37 Jahre alte Portugiese im Angriffszentrum auf, zu großen Torchancen kam der Superstar allerdings nicht gegen Verteidiger wie den 20-jährigen Saad Al Mousa oder den Ex-Wolfsburger Marcel Tisserand.

Christiano Ronaldo im Trikot von Al-Nassr im Spiel gegen Al-Ettifaq.
Christiano Ronaldo im Trikot von Al-Nassr im Spiel gegen Al-Ettifaq. © IMAGO/Stringer

Ronaldo bleibt bei Pflichtspieldebüt für Al-Nassr torlos – Talisca sorgt für den Sieg

Ronaldos brasilianischer Mitspieler Anderson Talisca (31.) erzielte das einzige Tor des Spiels, welches Al-Nassr zurück an die Tabellenspitze der Saudi Pro League brachte.

„Ich habe viele Möglichkeiten gehabt, Angebote von vielen Vereinen in Europa, Brasilien, Australien und den USA erhalten, aber ich habe mich für diesen Verein entschieden“, hatte CR7 Anfang Januar bei seiner Vorstellung in Riad gesagt. In Europa, wo Ronaldo mit Manchester United, Real Madrid und Juventus Turin über fast zwei Jahrzehnte Titel in Serie gewann, sei sein „Job erledigt“, meinte er: „Ich habe alles gewonnen, ich habe für die größten Klubs gespielt. Jetzt habe ich eine neue Mission in Asien.“

Rekord-Vertrag in Saudi-Arabien: Ronaldo kassiert bis 2025 wohl 500 Millionen

Ronaldo hat nach seinem geräuschvollen Abschied von ManUnited bis 2025 bei Al-Nassr angeheuert und kassiert in diesem Zeitraum angeblich rund 500 Millionen Euro Gehalt. Für seine Entscheidung, in die sportlich eher unbedeutende saudische Liga zu wechseln, erhielt der Europameister von 2016 viel Kritik. Der 37-Jährige hatte zuvor iommer wieder betont, seine Karriere auf dem höchsten Niveau beenden zu wollen. (SID)

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