Bundesliga

Hoffenheim gegen FC Bayern: Knapp über 6.000 Zuschauer zugelassen - So kommst Du an Tickets

Wann dürfen Fans wieder ins Stadion?
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Ab dem 18. September dürfen Fans wieder ins Stadion.
  • Nils Wollenschläger
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Hoffenheim - Die TSG Hoffenheim plant für das Heimspiel gegen den FC Bayern München mit knapp über 6.000 Zuschauern. So werden die Tickets vergeben:

Update vom 17. September: Für das erste Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Bayern München (27. September/15:30 Uhr) plant die TSG Hoffenheim mit maximal 6.030 Zuschauern. „In Abstimmung und auf Basis der erarbeiteten Hygienekonzepte mit dem Gesundheitsamt Heidelberg sowie dem Ordnungsamt Sinsheim die Freigabe erhalten, erstmals seit mehr als sechs Monaten wieder mit einem kleinen Teil unserer Fans ein Spiel in der PreZero Arena austragen zu dürfen", teilt die TSG am Donnerstag mit.

TSG Hoffenheim gegen FC Bayern: Ticketverlosung findet online statt

Die Tickets für das Spiel in der PreZero Arena werden ausschließlich unter Dauerkartenbesitzern der vergangenen Saison verlost.  Die Verlosung ist online bis 21. September um 14 Uhr freigeschaltet. Die Gewinner werden dann per Mail von der TSG informiert. Weitere Infos findest Du auf der Homepage.

TSG Hoffenheim: Fan-Rückkehr beschlossen

Update vom 15. September, 17:40 Uhr: Bund und Länder haben sich rechtzeitig zum Start der Bundesliga auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der Beratungen der Chefs der Staatskanzleien haben sich beide Seiten am Dienstag auf einen sechswöchigen Testbetrieb unter Corona-Bedingungen mit Zuschauern verständigt. Die Grenze liegt demnach oberhalb einer Zahl von 1000 Zuschauern bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität.

Bundesliga bis Ende Oktober in leeren Stadien – Arbeitsgruppe geplant 

Update vom 27. August, 17 Uhr: Die Bundesliga wird bis mindestens Ende Oktober vor weitgehend leeren Zuschauerrängen spielen müssen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, dass eine Arbeitsgruppe auf Ebene der Chefs der Staatskanzleien in den kommenden beiden Monaten einen Vorschlag für den Umgang mit Fans bei bundesweiten Sportveranstaltungen erarbeiten soll.

Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygieneregelungen nicht möglich ist, sollen mindestens bis Ende Dezember 2020 nicht stattfinden. Inwieweit schon früher zumindest einige Hundert Fans zugelassen werden, blieb zunächst offen. Die Beschränkungen für Teilnehmer an solchen Veranstaltungen unterscheiden sich derzeit in den Bundesländern stark.

Bundesliga drohen Geisterspiele bis Ende Dezember

Update vom 27. August: Der Bundesliga drohen bis zum Jahresende noch Spiele vor leeren Zuschauerrängen. Auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sollen größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern bis mindestens 31. Dezember 2020 verboten bleiben.

Das steht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einer Beschlussvorlage des Bundes für die Runde der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag. Dieses Verbot würde neben den Profi-Fußballklubs auch die Spitzenvereine im Handball, Basketball und Eishockey sowie weitere stark von Zuschauer-Einnahmen abhängige Sportarten empfindlich treffen.

Ausnahmen könne es dem Vorschlag zufolge in Regionen mit sehr geringen Infektionszahlen geben. Dann müsse aber sichergestellt sein, dass die Teilnehmer ausschließlich aus dieser Region oder aus umliegenden Regionen mit entsprechenden Entwicklungen kommen, heißt es in der Vorlage.

Bundesliga: Vorerst wohl keine Fan-Rückkehr bis Jahresende

Die DFL hatte am Mittwoch im Zusammenspiel mit dem DFB ein überarbeitetes Hygienekonzept vorgestellt und den Vereinen der Bundesliga und 2. Bundesliga zugesendet. Die 36 Klubs der DFL sollen den Leitfaden auf ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 3. September in den Statuten verankern. Darin sind auch personalisierte Tickets für Zuschauer vorgesehen. Ob dies aber in der Umsetzung der von der Bundesregierung nun vorgeschlagenen Richtlinien zu einer Zulassung einer größeren Zahl von Fans in den Stadien führen kann, erscheint fraglich.

Bundesliga muss sich gedulden: Vorerst Absage für Fan-Rückkehr in Stadien

Update vom 11. August: Die Gesundheitsminister der Länder haben sich geschlossen gegen eine Rückkehr von Fußball-Fans in die Bundesliga-Stadien zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie seien „zu einer einhelligen Position gekommen, dass wir ausgehend von der jetzigen pandemischen Lage es nicht befürworten, die Stadien zu öffnen“, sagt die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Montag als Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz.

Rückkehr der Fans in Stadien hat für Gesundheitsminister vorerst keine Priorität

„Gesundheitspolitisch befürworten wir zurzeit zumindest bis zum 31. Oktober die Öffnung der Stadien nicht. Danach kann man noch mal aufgrund der Lage miteinander diskutieren.“ Kalayci hatte sich zuvor mit ihren Ressortkollegen und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit den Plänen der Deutschen Fußball Liga (DFL) befasst.

„Wir sehen das Konzept der DFL als guten Willen und auch als gute Grundlage, sehen aber zwei Probleme“, sagte sie. Zum einen werde die Ausgestaltung der Hygienekonzepte den Gesundheitsämtern überlassen, die schon jetzt sehr belastet seien. Das zweite Manko sei, dass das Konzept nicht die An- und Abreise und damit „kritische Infektionsmomente“ beinhalte. 

Bundesliga muss warten: Vorerst Absage für Fan-Rückkehr in Stadien

Aufgrund der pandemischen Lage, wäre eine Rückkehr der Fans „eine falsche Signalwirkung“. Momentan seien „eher Zurückhaltung und Vorsicht angesagt“, meinte die SPD-Politikerin.

Keine Stehplätze, keine Gäste-Fans, kein Alkohol: DFL plant Fan-Rückkehr

Erstmeldung vom 4. August: Wann werden Fußball-Fans wieder ins Stadion dürfen? Am Dienstag (4. August) hat die DFL auf ihrer virtuellen Mitgliederversammlung gemeinsam mit den Vereinen der Bundesliga und 2. Bundesliga über dieses Thema beraten. DFL-Boss Christian Seifert bestätigt auf der anschließenden Pressekonferenz, dass mindestens bis zum 31. Oktober ein Stehplatz- und Alkoholverbot herrschen wird. Zudem dürfen bis zum Jahresende keine Gäste-Fans ins Stadion.

Die Tickets sollen nur personalisiert verkauft werden, um eine bessere Nachverfolgung bei möglichen Infektionsketten zu gewährleisten. Die genaue Ausgestaltung der Nachverfolgung liege in der Verantwortung der Clubs, sagte Seifert, der zudem betonte, dass keinerlei Grundsatzentscheidungen für die langfristige Zukunft des Profi-Fußballs in Deutschlands getroffen worden sei. „Priorität in Deutschland haben nicht volle Stadien, sondern die gesundheitliche Situation“, sagt Seifert. „Aktuell spielt Corona eben noch mit und eine sehr bedeutende Rolle.

Bundesliga: Wann dürfen Fans wieder ins Stadion?

Die endgültige Entscheidung, ob tatsächlich schon zum oder bald nach dem Saisonstart der Bundesliga und 2. Bundesliga am dritten September-Wochenende Zuschauer zugelassen sind, obliegt den Behörden.

Die erste DFB-Pokalrunde ist schon vom 11. bis 14. September terminiert. Zuletzt hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angesichts ansteigender Zahlen von Neuinfektion Zweifel geäußert. Er hält Bundesligaspiele mit 25.000 Zuschauern „für sehr schwer vorstellbar“. Diskutiert wird auch über Partien mit deutlich weniger Fans auf den Rängen.

Bundesliga: DFL verschickt Leitlinien an Klubs

Die DFL hatte Mitte Juli einen Leitfaden an die Clubs verschickt, damit diese in Absprache mit den Gesundheitsämtern individuelle Sicherheits- und Hygienekonzepte für ihren Standort erstellen können. Einheitlich geregelt werden nun der Umgang mit den Eintrittskarten sowie das Alkoholverbot (nwo/dpa)

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