Zebra mal zwei

So süß sind die Baby-Zebras in der Wilhelma

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Zebra-Fohlen streifen jetzt durch das Wilhelma-Gehege in Stuttgart.

Streifen im Doppelpack: Gleich zwei Zebra-Fohlen erkunden dieser Tage die Wilhelma in Stuttgart. Wie der Zoologisch-Botanische Garten am Dienstag mitteilte, hatten die Stuten Gabora und Milly den Nachwuchs Ende August zur Welt gebracht - mit nur zwei Tagen Unterschied.

Tochter Lisbeth und Sohn Theo konnten - wie bei Zebras normal - schon wenige Minuten nach der Geburt laufen. Nun dürfen sie das auch im Außengehege tun - und sich dabei von den Besuchern beobachten lassen.

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In der ersten Zeit bleiben die Fohlen nach Angaben des Zoos nah bei der Mutter. Die vielen Streifen sehen lustig aus - haben aber auch einen Sinn: "Die Streifen helfen nicht nur dabei, dass die Tiere sich untereinander besser erkennen", erklärte die Wilhelma. Die Streifen haben demnach auch den Vorteil, dass Fliegen als Krankheitsüberträger sich seltener auf sie setzen.

Die beiden Fohlen sind Halbgeschwister: Vater ist Hengst Lukas, der 2016 für ein Vierteljahr aus dem elsässischen Zoo Mulhouse zu Gast war. Die Grévy-Zebras, die die Wilhelma hält, gehören demnach zu den größten Zebras. Sie kommen nur in Halbwüsten in Südäthiopien und Nordkenia vor und gelten als stark gefährdet.

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