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Aussicht zerstört! Würth-Jacht verärgert New-York-Touristen

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Der Künzelsauer Schrauben-Milliardär  versperrte einen ungehinderten Blick auf die Freiheitsstatue und wurde so zum Objekt zahlreicher Urlaubsfotos.

Oje, ob das so eine gute Idee war? Reinhold Würth hat es sich am Dienstag in New York mit den Touristen verscherzt. Denn diese haben nun auf zahlreichen Urlaubsfotos statt einem ungehinderten Blick auf die Freiheitsstatue die Jacht des Künzelsauer Schrauben-Milliardärs abgelichtet.

Ob von der Fähre oder einem der Aussichtspunkte an Land – häufig war seine 150 Millionen Dollar teure "Vibrant Curiosity" mit auf den Schnappschüssen. Der 82-Jährige hat kürzlich seine Jacht nämlich genau vor der beliebten Sehenswürdigkeit geankert. Beste Lage für die Bootsbesatzung, mächtig ärgerlich für alle anderen.

Illegal war die Aktion übrigens nicht. Einem Bericht der "New York Post" zufolge ist das Anlegen erlaubt, allerdings mehr als verpönt. Trotzdem kommt es immer wieder vor, jetzt ist auch Würth ins Fettnäpfchen getreten. Ob er sich seines Fehltritts bewusst ist, ist nicht bekannt. Ebenso wenig, ob die Ankeraktion für ganz besondere Urlaubsfotos genutzt wurde.

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