In Tauberbischofsheim

13-Jährige in Tauber gefallen: Suche weitgehend eingestellt

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Die 13-Jährige ist immer noch nicht gefunden worden.
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Das Mädchen war in Tauberbischofsheim in die Tauber gestürzt. Nach ihr war mit Hochdruck gesucht worden.

Seit dem 9. Januar letzter Woche wird ein 13-jähriges Mädchen vermisst, das vermutlich von einer Brücke bei Tauberbischofsheim stürzte.

+++ Update: 29. Januar: Mädchen in Tauber gefallen: Suche wird weitgehend eingestellt +++

Zahlreiche Einsätze am Ufer und im Wasser blieben erfolglos. Wie die Heilbronner Stimme berichtet, wurde die Suche nach der 13-Jährigen nun weitgehend eingestellt. Es gebe derzeit keine neuen Hinweise, welchen bei der Suche nachgegangen werden könne. 

Hubschrauber und Spürhunde kommen laut Polizei zurzeit nicht mehr zum Einsatz. Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit suchen Beamte nach wie vor immer wieder das Ufer und den Wehrbereich der Tauber ab.

+++ Update: 19. Januar: In Tauber gefallen: Weiter keine Spur des Mädchens+++

Die Polizei in Tauberbischofsheim sucht weiterhin nach der vermissten 13-Jährigen, die offenbar in die Tauber gefallen ist.

Gestern suchten die Beamten das Flussufer in Richtung Tauberbischofsheim-Impfingen und Tauberbischofsheim-Hochhausen mit vier Spürhunden ab. Leider ohne Ergebnis. Am heutigen Samstag erfolgte ein größerer Einsatz der Wasserschutzpolizei mit insgesamt vier Polizeitauchern und weiteren Wasserortungshunden der DLRG Wertheim mit sieben Einsatzkräften und drei Hunden. Polizeitaucher untersuchten einen 40 Meter langen Flussbereich intensiv, jedoch konnte wiederum keine Spur des Mädchens gefunden werden.

Das Polizeirevier Tauberbischofsheim wird die Suche mit eigenen Kräften weiter fortführen. Wer verdächtige Wahrnehmungen im Flussbereich macht, meldet sich unverzüglich unter Telefon 09341/810 oder unter den Notrufnummern 110 oder. 112

+++ Update: 18. Januar: In Tauber gefallen: Suche nach Mädchen geht weiter +++

Aufgrund des Hochwassers der Tauber war die Suche nach der 13-jährigen Vermissten aus Tauberbischofsheim in den vergangenen Tagen nur eingeschränkt möglich. Nachdem die Pegelstände der Tauber gesunken sind und die Tauber wieder in ihrem Flußbett fließt, wurden am Mittwoch und Donnerstag die Tauber und deren Uferbereiche mit einem Hubschrauber der Polizei abgeflogen und abgesucht. Am Freitag suchten die Einsatzkräfte mit Spürhunden der Polizei die Uferbereiche der Tauber ab. Das Mädchen konnte bis jetzt nicht aufgefunden werden. Nach aktuellem Stand wird am Samstag zusammen mit Wasserrettungshunden der DRLG - Wertheim weitergesucht. Auch mehrere Taucher der Wasserschutzpolizei werden die Suche in der Tauber wieder unterstützen.

+++ Update: 16. Januar: Hubschrauber in Tauberbischofsheim im Einsatz +++

Auch am Mittwoch ging die Suche nach der vermissten 13-Jährigen weiter. Die Polizei sucht mit einem Hubschrauber entlang des Ufers. Geholfen hat es nicht, denn auch an diesem Tag blieb die Suche erfolglos. Erschwerend hinzu kommt der hohe Pegelstand der Tauber, der die Suchmöglichkeiten begrenzt.

+++ Update: 15. Januar: 16.30 Uhr +++

 Aufgrund des Hochwassers der Tauber kann im Moment nur eingeschränkt weitergesucht werden. Polizeikräfte des örtlichen Polizeireviers suchten die Uferbereiche der Tauber auch am Montag und Dienstag zu Fuß ab. Das Mädchen konnte bis jetzt nicht aufgefunden werden. Weitere Suchmöglichkeiten sind aufgrund der aktuellen hohen Pegelstände der Tauber nach jetzigem Zeitpunkt begrenzt. Die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim sucht in diesem Zusammenhang nach wie vor Zeugen. Am Mittwochabend, 9.Januar 2019, zwischen 16.30 und 17.30 Uhr, ist im Bereich der Nordbrücke ein Spaziergänger gesehen worden. Der Mann ist zusammen mit einem circa zwei Jahre alten Kleinkind an der Hand spazieren gegangen. Dieser Spaziergänger wird als circa 180 Zentimeter großer und ca. 50 Jahre alter Mann beschrieben. Der Zeuge wird gebeten sich bei der Polizei unter 09341/ 810 zu melden.

+++ Update: 14. Januar 11.50 Uhr +++

Da Mädchen ist weiterhin vermisst. Bei der Suche waren am Samstag mehrere Wasserortungshunde der DLRG Wertheim eingesetzt. Diese Hunde konnten am Vormittag an einem Abschnitt der Tauber eine Spur aufnehmen. Daraufhin wurde die dementsprechenden angezeigten Stellen durch insgesamt vier Taucher der Wasserschutzpolizei Zentimeter für Zentimeter stundenlang abgesucht. 

Die Tauchgänge der Taucher in der Tauber gestalteten sich als sehr schwierig und beanspruchten die Taucher körperlich und psychisch enorm. Eine Sicht in der Tauber war aufgrund des aufgewühlten Wassers für die Taucher nicht möglich. Äste und weiteres aktuell im Hochwasser der Tauber mitgeführte Treibgut erschwerte die Arbeit der Taucher zusätzlich. 

Auch am Sonntag wurden die Uferbereiche der Tauber im Suchbereich zwischen Hochhausen und Tauberbischofsheim zu Fuß durch Polizeikräfte abgesucht. Aufgrund der aktuellen Regenfälle steigen die Pegelstände der Tauber noch immer und werden laut Vorhersage auch noch die nächsten Tage steigen. Das Tauchen ist bei diesen Wasserverhältnissen für die Polizeitaucher unmöglich und zu gefährlich. Die Einsatzleitung lässt die Tauber im betroffenen Bereich regelmäßig durch Kräfte des örtlichen Polizeireviers Tauberbischofsheim absuchen. Wann auch wieder Taucher zum Einsatz kommen, ist nach jetzigem Zeitpunkt noch unklar.

+++Update 13. Januar 10.45 Uhr+++

Noch immer fehlt von dem verschwundenen Mädchen jede Spur. Gestern ging die Suche ab 9.30 Uhr mit Kräften der DLRG Wertheim und einem Wasserortungshund sowie mehreren Polizeitauchern weiter. Trotz schwieriger Wetterverhältnisse wurde bis 16 Uhr erneut nach dem Mädchen gesucht. Dabei gingen alle Beteiligte bis an die Grenze ihrer körperlichen Belastbarkeit. Die Vermisste konnte jedoch nicht aufgefunden werden. Aufgrund der zu erwartenden steigenden Pegelstände der Tauber können die intensiven Suchmaßnahmen am heutigen Sonntag nicht fortgesetzt werden.

+++Update 11. Januar, 18.30 Uhr - Hunde im Einsatz, Suche geht weiter+++

Mit Spürhunden der Polizei und sog. Wasserortungshunden der DLRG Wertheim wurden die Tauber und dessen Uferbereich von Tauberbischofsheim bis Hochhausen nach der 13-Jährigen abgesucht. Aber: Die 13-Jährige konnte auch heute nicht aufgefunden werden. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die gesehen haben, wie das Mädchen ins Wasser fiel. 

Am Samstag wird nach aktuellem Stand erneut nach der Vermissten gesucht.

+++Update 11. Januar, 11.30 Uhr - Suche wird fortgesetzt+++

Die Suche nach der vermissten 13-Jährigen wird heute fortgesetzt. Wasserschutzpolizei und Suchhunde sind im Einsatz, um das Mädchen zu finden.

+++Update 17.35 Uhr - Suchaktion vorübergehend eingestellt+++

Mit starken Polizeikräften wurden die Tauber und dessen Uferbereich von Tauberbischofsheim bis Hochhausen nach der 13-Jährigen abgesucht. Der Bereich, auf den sich die Suche beschränkte, wurde mehrfach durch die Einsatzkräfte und durch einen Polizeihubschrauber abgesucht. Bis zum Einsetzen der Dunkelheit blieb die Suche jedoch ohne Erfolg. Die 13-Jährige konnte noch nicht aufgefunden werden. Die Suche soll am Freitag fortgesetzt werden.

+++Update 12.55 Uhr - Suchbereich wird erweitert, nachdem am Mittwoch ein Mädchen in die Tauber gefallen ist+++

Nachdem der Suchbereich bereits zweimal abgesucht wurde, fliegt der Hubschrauber zurück nach Stuttgart. Auf echo24.de-Nachfrage erklärt Pressesprecher Gerald Olma: "Der Suchbereich wurde jetzt erweitert. Die Wasserschutzpolizei sucht aktuell den Bereich zwischen Impfingen und Hochhausen ab - bis Einbruch der Dunkelheit werden wir weitersuchen."

Über 80 Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz, unter anderem Wasserschutzpolizei aus Heilbronn, Einsatzkräfte aus Bruchsal und Hundeführer.

+++Update 10.54 - Hubschrauber und Drohne suchen nach Mädchen bei Tauberbischofsheim+++

Die Polizei greift am Morgen bei der Suche nach dem vermissten Mädchen auf Hilfe aus der Luft zurück und sucht das Gebiet neben einem Hubschrauber auch mit einer Drohne ab. 

Unterdessen gibt es im Internet Gerüchte, das Mädchen sei bereits gefunden worden. Diesen Aussagen muss die Polizei widersprechen.

+++Update 9.26 Uhr - Über 80 Kräfte suchen nach Mädchen bei Tauberbischofsheim+++

Die Polizei hat am Morgen die Suche nach dem vermissten Mädchen wieder aufgenommen. Die Polizei ist bereits mit über 80 Kräften im Einsatz, weitere Unterstützung ist in der Anfahrt, wie Gerald Olma, Pressesprecher der Polizei Heilbronn, erklärt. Die Wasserschutzpolizei sucht das Gebiet auf dem Wasser ab, auch die Uferbereiche werden durchkämmt. Aus der Luft erhält der Suchtrupp Unterstützung von einem Polizeihubschrauber. 

+++Update 10. Januar, 6.15 Uhr - Suche nach Mädchen wird fortgesetzt+++

Die Zeugen riefen daraufhin umgehend die Rettungskräfte, die sich auf die Suche nach dem Mädchen machten. Da zeitgleich Eltern, welche in unmittelbarer Nähe der Brücke wohnen, ihre 13-jährige Tochter als vermisst meldeten, geht die Polizei davon aus, das diese zwei Ereignisse zusammenhängen. 

Die Suche musste um 21.30 Uhr vorläufig unterbrochen werden, wird am Donnerstag bei Tagesanbruch fortgesetzt.

+++Update 21.12 Uhr - Polizei muss Suche nach vermissten Mädchen bei Tauberbischofsheim abbrechen+++

Das vermisste Mädchen ist gegen 17 Uhr von einer Brücke herunter in die Tauber gefallen - Fremdeinwirkung wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht im Bereich der Nordbrücke, auch Rettungshunde sind im Einsatz. 

Auf Nachfrage von echo24.de erklärt Gerald Olma, Pressesprecher der Polizei Heilbronn: "Wir sind mit über 130 Suchkräften im Einsatz. Auch DLRG-Strömungstaucher sind vor Ort, denn die Tauber hat leichtes Hochwasser und eine starke Strömung. Nach über vier Stunden Suche werden wir bald abbrechen müssen und morgen weitersuchen."

+++Ursprungsmeldung: 9. Januar, 20.37 Uhr - Mädchen bei Tauberbischofsheim in Tauber gefallen+++

Die Polizei sucht aktuell in einer großangelegten Suchaktion an der Tauber in Tauberbischofsheim nach einem 13-jährigen Mädchen. Die Jugendliche ist in die Tauber gefallen. 130 Suchkräfte sind im Einsatz. 

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