Acht Flamingo-Küken

Sooo süß! Flauschig-weicher Flamingo-Nachwuchs in der Wilhelma

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Die Flamingo-Eltern betreuen alle Jungvögel gemeinsam in einem „Kindergarten“.
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Die Flamingo-Kolonie in der Wilhelma wächst weiter. Acht zuckersüße Küken sind dieses Jahr bereits geschlüpft - weitere sollen folgen.

Wer der Stuttgarter Wilhelma demnächst einen Besuch abstattet, darf sich auf eine besonders süße Attraktion freuen. Denn: Die Flamingo-Kolonie der Wilhelma wächst und gedeiht. Bereits im fünften Jahr in Folge gelingt die Aufzucht von Jungvögeln! Auch in diesem Sommer sind acht flauschig-weiche Küken hinzugekommen, weitere Eier werden bebrütet. 

Stuttgarter Wilhelma: Acht süße Flamingo-Küken sind bereits geschlüpft - weitere sollen folgen

Verfehlen kann man die farbenfrohe Flamingo-Kolonie schwerlich. Und das hat einen einfachen Grund: Die ersten Tiere, denen man am Haupteingang begegnet, sind die Flamingos. Als Aushängeschild geben die eleganten Vögel ein edles Bild ab: Den Hals grazil gebogen, schreiten sie hocherhobenen Hauptes in ihrem Federkleid in Pastell mit den bemerkenswert langen Beinen gemessenen Schrittes einher. 

Die Eltern können ihre Küken an der Stimme erkennen.

Nicht ganz in das perfekte Bild passen die Flamingo-Küken. Zumindest noch nicht. Denn noch ganz grau verleihen die flauschigen Daunen ihrem kleinen Körper mit den kurzen Flügeln einen strubbeligen Look. Die in den vergangenen Wochen geschlüpften Küken bilden einen sogenannten Kindergarten. Diese von allen Elternvögeln gemeinsam betreute Gruppe bietet dem Nachwuchs besseren Schutz vor Beutegreifern. 

Und stellt für die Flamingos auch kein Problem dar: Die Eltern erkennen ihre Jungvögel, die optisch anfangs kaum zu unterscheiden sind, nämlich anhand der Stimme.

Im Gegensatz zum rosafarbenen Federkleid der erwachsenen tragen die jungen Flamingos noch graue Daunen.

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