Aller Anfang ist schwer

Auf den Kopf gestellt: Faultier-Nachwuchs in der Wilhelma

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Kleines Faultier klammert sich an seine Mutter Marlies fest
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Kleines Faultier klammert sich an seine Mutter Marlies fest
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Ob schlafen oder essen, Faultiere hängen ab. Für den Nachwuchs heißt es: festhalten!

Ob Baby oder Küken - aller Anfang ist schwer. Besonders beim tierischen Nachwuchs mit außergewöhnlicher Ernährungsweise. Gut zu beobachten in der Wilhelma Stuttgart. Der Faultier-Nachwuchs ist da. Und die fressen ja bekanntlich Hals über Kopf.

Zweifinger-Faultiere hängen ihr Leben lang fast ausschließlich von Ästen herab. Ob sie wach sind oder schlafen. Sogar den Scheitel ihres Fells haben die Baumbewohner auf dem Bauch. Ein Platz den seit Anfang Oktober der jüngste Nachkomme einnimmt.

Fotos: So süß sind die Baby-Tiere der Wilhelma

Von Ast zu Ast - das Baby ist stets im Zottelfell versteckt. Mit fester Nahrung kann der Säugling nichts anfangen. Sein Motto: so nah wie möglich an der Milchquelle. Gut festgeklammert macht das Kleine jede Bewegung mit.

Übrigens: Auch der Flamingo-Nachwuchs lädt zum Staunen ein.

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