"Das gibt positive Energie"

Zerstörter Zirkus: "Circus Carl Althoff" bekommt während des Umzugs Nachwuchs 

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Joana Weisheit freut sich über das neue Familienmitglied.
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Während des Umzugs nach Amorbach darf sich der "Circus Carl Althoff" über Nachwuchs freuen.

+++ Update 20. August +++ Es gab Nachwuchs im "Circus Carl Althoff" - Lama-Baby erblickt das Licht der Welt 

Auf einer Wiese in Amorbach sieht es aus wie im Streichelzoo. Kleine Ponys und Pferde stehen neben der Straße und kauen Gras. In einem Zelt sind Ziegen und Kamele. Passanten laufen herum und beobachten die Tiere. "Opa schau mal, da sind Pferde", ruft ein Junge. Schaulustige kommen hier immer wieder vorbei. Fragen auch, ob man die Tiere streicheln darf. 

In diesem Zelt wurden einige Tiere untergebracht.

Elf Tage nach dem verheerenden Sturm, der den "Circus Carl Althoff" zerstörte, gibt der Zirkus-Truppe ein besonderes Ereignis neue Hoffnung. Am Montag bekam der Zirkus nämlich Nachwuchs. Die Lama-Dame Flecki war trächtig und hat ein Lama-Baby geboren. "Wir haben in der Nacht immer mal wieder nach ihr geschaut. Um 9.30 Uhr war es dann soweit", erzählt Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff". "Das gibt positive Energie." 

Heute war auch schon der Tierarzt zu Besuch im Zirkus. Er hat überprüft, ob es Flecki und dem Cria soweit gut geht. "Wir kennen uns zwar selbst sehr gut mit Tieren aus. Aber wir wollten trotzdem auf Nummer sicher gehen, dass alles in Ordnung ist mit beiden." Und es geht ihnen gut. Einen Namen hat das kleine Lama-Mädchen aber noch nicht. 

Lama-Dame "Flecki" mit dem Nachwuchs: Das Lama-Baby ist noch ganz wackelig auf den Beinen.

Doch wie steht es nun um den Zirkus? Wie geht es weiter? Weisheit: "Wir haben die Tiere in einem ausgeliehenen Zelt untergebracht. Momentan befinden wir uns noch mitten im Umzug. Das Zirkuszelt muss jetzt erst einmal nach Italien transportiert werden, wo es repariert werden soll." 21.000 Euro (Stand Dienstag) kamen bei dem Spendenaufruf bisher zusammen. "Es reicht zwar noch nicht, aber es ist immerhin ein Lichtblick. Wir sind sehr dankbar." Den Schaden schätzt die Zirkus-Truppe auf 150.000 Euro. 

Es gibt aber sogar schon ein neues, geliehenes Zirkuszelt. Solange, bis das Zerstörte wieder repariert ist. Da es kleiner ist als das Alte, muss geschaut werden, wie viele Sitzplätze ins Zelt passen. Auch, ob die Manege reinpasst. Und dann ist noch etwas Wichtiges zu klären: Bleibt der Zirkus in Amorbach? Weisheit: "Das muss die Stadt erst noch genehmigen."

+++Update 14. August 14.30 Uhr+++

Für den vom Unwetter am Freitagabend zerstörten "Circus Carl Althoff" drängt die Zeit. Denn: Der Besitzer der Feldfläche zwischen Erlenbach und Neckarsulm, auf der das Zirkus-Team seine Zelte aufgeschlagen hatte, muss mit der Feldarbeit beginnen. Und das heißt: die Zirkus-Truppe muss umziehen!

"Die Stadt Neckarsulm ist uns ganz toll entgegengekommen und hat uns eine Wiese in der Lautenbacher Straße in Neckarsulm-Amorbach zur Verfügung gestellt", sagt Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff". Für die Tiere habe das Zirkus-Team mittlerweile ein Ersatzzelt von einem Kollegen erhalten.

Zerstörter Zirkus bei Neckarsulm: Hilfe von vielen Seiten

In Bezug auf das Hauptzelt besteht noch die Hoffnung, dass eine Firma aus Hamburg dieses wieder reparieren kann. Der finanzielle Gesamtschaden des Unwetters am Freitagabend zwischen Erlenbach und Neckarsulm bleibe aber dennoch in der befürchteten Höhe.

Gerührt sei das Zirkusteam nach wie vor von der Unterstützung aus der Bevölkerung: Schon mehr als 11.000 Euro wurden bisher gespendet. Weisheit: "Das hilft zwar bei Weitem nicht, um den Schaden zu decken, aber es ist dennoch ein enormer und sehr ergreifender Zuspruch, den uns die Leute da entgegenbringen."

Am Montag plant die Zirkustruppe auf die Wiese in Neckarsulm-Amorbach umzuziehen. Dafür sucht das Team des "Circus Carl Althoff" noch einen Lkw-Fahrer, der beim Transport des Materials hilft. Und auch, wer sich im Bereich Metallbau auskennt, kann das Zirkusteam beim Neuaufbau entscheidend unterstützen.

+++Update 14. August, 10 Uhr+++ Zerstörter Zirkus: Darum ist die Katastrophe so schlimm

Peitschender Regen, orkanartige Böen. Binnen Minuten vernichtet das Unwetter am Freitagabend zwischen Neckarsulm und Erlenbach, was sich das Team des "Circus Carl Althoff" über viele Jahrzehnte aufgebaut hat. Der Sachschaden: 150.000 Euro! Und das Schlimme: Der Zirkus hat keine Versicherung, die dafür aufkommt.

Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff", erklärt auf Nachfrage von echo24.de: "Es gibt natürlich Versicherungen, die solche Schadensfälle abdecken. Aber die Beiträge dafür können wir uns nicht leisten." Schließlich sei ein Zirkuszelt - wie jenes, das am Freitagabend zwischen Neckarsulm und Erlenbach aufgebaut war - im Vergleich zu einem fest gebauten Haus eine wacklige Angelegenheit, bei der die Versicherer häufiger mit einem Schaden rechnen. Dementsprechend seien die regelmäßigen Kosten verhältnismäßig hoch. Joanna Weisheit: "Aus Sicht der Versicherer ist das wie Bauen im Hochwassergebiet."

Zerstörter Zirkus zwischen Neckarsulm und Erlenbach: Einmalige Katastrophe

Dass Unwetter an frei stehenden Zirkuszelten und an den provisorischen Behausungen von Mensch und Tier Schäden anrichten, sei nicht ungewöhnlich: "Auch bei uns waren schon kleine Sachen wie Vorzelte kaputt", erklärt Weisheit. "Aber wir betreiben den Zirkus nun in der achten Generation. Und dass ein Zirkus derart zerstört wurde, das ist meines Wissens noch nie passiert." 

Der Zirkus wurde bei dem Unwetter "kurz und klein gerissen".

  

Information: Wer helfen will, kann sich direkt an Joanna Weisheit, Handy 0163/4626839, wenden. Sie macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der Zirkus nicht aktiv auf Spendensuche gehen wird und warnt vor möglichen Trittbrettfahrern, die die Situation ausnutzen könnten, um Geld zu erbeuten.

+++Update 13. August, 10.45 Uhr+++

Das Team des "Circus Carl Althoff" hoffte bis zuletzt - doch die schlimmen Befürchtungen nach dem Unwetter in der Nacht zum Samstag haben sich bewahrheitet: "Der Schaden am Material ist wie vermutet groß", erklärt Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff". 

"Einige Requisiten sind noch nutzbar, aber die Musik- und die Lichtanlage sind komplett zerstört." Auch das Zirkuszelt, das während des Unwetters zwischen Neckarsulm und Erlenbach stand, sei erheblich beschädigt und werde nun von einer Firma in Hamburg geprüft - ob es sich optisch und wirtschaftlich noch lohnt, das zu retten, was zu retten ist. Die roten Samtvorhänge, die jedes Kind aus den Zirkusvorstellungen kennt, sind wohl ebenfalls irreparabel zerrissen.

Nach Unwetter-Katastrophe in Neckarsulm: Steht der zerstörte Zirkus vor dem Aus?

Doch Joanna Weisheit und ihr Team geben die Hoffnung nicht auf - und das liegt auch an der großen Anteilnahme aus der Bevölkerung und vonseiten der Verwaltung in Neckarsulm und Erlenbach. Weisheit: "Es ist sehr, sehr ergreifend, dass wir so viele positive Rückmeldungen und Spenden bekommen. Am Samstag dachten wir noch, wir stehen vor dem Aus - schließlich geht es um einen Schaden von 150.000 Euro." Das werden auch die Zuwendungen der Zirkus-Freunde bei Weitem nicht auffangen können, aber "jeder Betrag hilft", sagt Weisheit.

Noch ist das Team des "Circus Carl Althoff" auf dem Gelände zwischen Erlenbach und Neckarsulm mit Aufräumarbeiten beschäftigt. "Das ist derzeit noch nicht ganz ungefährlich, sodass wir noch keine helfenden Hände außerhalt unserer Truppe annehmen können." Schließlich sollen ja keine unerfahrenen Bürger gefährdet werden. Sobald sich die Situation aber geklärt habe, sei die Zirkusgruppe für jede tatkräftige Unterstützung dankbar.

Information: Wer helfen will, kann sich direkt an Joanna Weisheit, Handy 0163/4626839, wenden. Sie macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der Zirkus nicht aktiv auf Spendensuche gehen wird und warnt vor möglichen Trittbrettfahrern, die die Situation ausnutzen könnten, um Geld zu erbeuten.

+++ Update 13. August, 6.45 Uhr +++ Große Hilfsbereitschaft für "Circus Carl Althoff!

Die Manege bleibt vorerst leer, die Aufräumarbeiten nehmen alle Kraft der Helfer vom "Circus Carl Althoff". Dem Familienbetrieb wird nach dem großen Sturm aber auch viel Unterstützung zuteil. Viele wollen mit anpacken oder finanziell unterstützen. Denn viel hat der Sturm nicht verschont, viel teures Equipment muss der Zirkus sich neu beschaffen. Und: Einen Versicherungsschutz für solche Fälle gibt es nicht. Der Zirkus bleibt auf den Kosten sitzen.

Neckarsulm und Erlenbach stellen finanzielle Unterstützung bereit - Vorstellung als Dankeschön?

Die Bereitschaft, dem Familienbetrieb unter die Arme zu greifen, ist aber weiterhin riesig. Entsprechend haben auch die Gemeinde Erlenbach und die Stadt Neckarsulm ihre Hilfe signalisiert, beide spendeten umgehend 2.000 beziehungsweise 3.000 Euro – damit schon bald wieder Leben in der Manege herrscht.

Die große Hilfsbereitschaft überwältigt die Zirkus-Mitarbeiter. Als Dankeschön für all die Unterstützung sei es denkbar, dass die erste Vorstellung nach dem großen Aufräumen in Neckarsulm stattfindet, wie Zirkus-Sprecherin Joanna Weisheit gegenüber stimme.de erklärt - gratis als Dankeschön für alle, die mit ihrer Hilfsbereitschaft dem Zirkus aktuell Mut machen.

+++Update 12. August, 16.40 Uhr+++ Zerstörter Zirkus: Wie geht es jetzt weiter?

Jammern und die Hände in den Schoß legen, hilft nichts. Das hat auch das Team des "Circus Carl Althoff" erkannt - und heute, nachdem der erste Schock verdaut ist, mit dem Aufräumen nach der Unwetter-Katastrophe zwischen Erlenbach und Neckarsulm begonnen. Man werde sehen, was noch verwertbar sei und was tatsächlich recycelt werden müsse, erklärt Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff".

Und wie ist der aktuelle Stand? "Das große Hauptzelt kann vielleicht repariert werden." In diesem Zusammenhang sucht das Zirkus-Team noch Fachleute, die sich im Bereich Metallbau auskennen. Besonders bemerkenswert: Die Angestellten des Zirkus helfen zwischen Neckarsulm und Erlenbach derzeit beim Wiederaufbau mit - und zwar freiwillig, ohne Gehalt dafür zu bekommen!

"Circus Carl Althoff" bei Neckarsulm: Versuch des Neuanfangs 

Bei der heutigen Aufräum-Aktion hofft das Team, dass noch möglichst viele Teile aus dem zerstörten Zelt doch noch verwendbar sind. Die Ton- und Lichttechnik ist wahrscheinlich nicht mehr nutzbar, vielleicht aber robustere Teile aus dem eingestürzten Gerüst.

Der Zirkus bleibt, trotz der verheerenden Schäden, zuversichtlich. "In zwei bis drei Wochen könnten wir vielleicht schon wieder mit der ersten Vorstellung starten", erklärt Joanna Weisheit. Diese würde zum Dank an alle Helfer nochmal zwischen Neckarsulm und Erlenbach stattfinden. Ob das Zirkuszelt bis dahin steht, werden die kommenden Tage zeigen.

Von Jason Blaschke

+++Update 12. August, 14.30 Uhr+++

Nun ist das Unwetter, das den "Circus Carl Althoff" an Rand seiner Existenz gebracht hat, schon zwei Tage her. "Aber noch immer ist das Ausmaß der Schäden schrecklich", erläutert Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff". Doch auch die Spendenbereitschaft der Unterstützer sowie die Hilfe der Stadt Neckarsulm und der Gemeinde Erlenbach ist riesig. Der Zirkus gastierte am Freitag zwischen Erlenbach und Neckarsulm, befand sich jedoch knapp auf Erlenbacher Gemarkung.

Heu und Futter für die Tiere werden nun nach der Katastrophe von den Landwirten aus der Umgebung zur Verfügung gestellt. Mehrere Anhänger bieten den tierischen Bewohnern einen Schlafplatz und Schutz vor kühlen Nächten. Viele Helfer aus der Umgebung kommen und möchten direkt auch mit beiden Händen anpacken, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Weisheit: "Dieses Angebot können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entgegennehmen, da das Zelt noch instabil ist." Später, beim Aufräumen, komme man auf dieses Angebot aber gerne zurück. Ein Zelt für die Tiere sei bereits im Gespräch. Dieses könnte das "Circus Carl Althoff"-Team leihweise von einem anderen Zirkus beziehen.

Zerstörter "Circus Carl Althoff": Jede Menge Hilfe auf Facebook und Co.

Auch über die sozialen Netzwerke erreicht den Zirkus viel Anteilnahme. So ist eine Facebook-Nutzerin aus Heilbronn bereit, vorübergehend die Lamas in die eigene Herde aufzunehmen. "Der Familie muss geholfen werden", erklärt eine andere Nutzerin, die auf viel Hilfe und Spenden aus der Bevölkerung hofft. Eine nachfolgende Userin setzt auf die breite Masse und schreibt, dass schon fünf Euro ein vernünftiger Betrag sei, der niemandem weh tue.

"Circus Carl Althoff": Hilfe von der Stadt Neckarsulm

Jene Tiere, die besonders unter der Katastrophe litten, erhalten besonders viel Aufmerksamkeit. Eine Nutzerin erinnert an das Pferd, welches sich in der tragischen Nacht verletzte und daraufhin eingeschläfert werden musste. "Das Ganze ist Stress für die Tiere", schreibt eine weitere Betroffene. Viele sind sich einig, dass eine Soforthilfe möglich ist, die "zumindest das nötigste Abdecken sollte".

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Neckarsulm, Steffen Hertwig, hat sich heute ein persönliches Bild vom Ausmaß der Schäden gemacht. Er sagte dem Zirkus die volle Unterstützung der Stadt zu, die bereits ein Spendenkonto eingerichtet hat.

Von Jason Blaschke

Information: Wer helfen will, kann sich direkt an Joanna Weisheit, Handy 0163/4626839, wenden. Sie macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der Zirkus nicht aktiv auf Spendensuche gehen wird und warnt vor möglichen Trittbrettfahrern, die die Situation ausnutzen könnten, um Geld zu erbeuten.

+++Ursprungsartikel, 10. August: Zirkus nach Unwetter in Erlenbach verzweifelt! +++

"Es war richtig schlimm. Von jetzt auf gleich kam eine riesige Windböe und hat alles kurz und klein gerissen." Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff", kann nicht fassen, was das Unwetter gestern Abend bei dem Zirkus, der derzeit zwischen Neckarsulm und Erlenbach gastiert, angerichtet hat. Das Zelt sowie viele Stallungen seien vollständig zerstört und nun "alles Einzelteil. Wir wissen nicht, wie es überhaupt weitergehen soll."

"Circus Carl Althoff": Pferd musste nach Unwetter eingeschläfert werden

Das Zirkuszelt war laut Polizei niedergerissen worden. Zudem hatten etwa 15 Tiere angesichts des starken Unwetters gescheut. Kamele und Pferde waren ausgerissen. Zwar konnten alle wieder eingefangen werden, doch ein Pferd verletzte sich schwer und musste eingeschläfert werden.

Der Zirkus in Erlenbach wurde vom Unwetter  zerstört.

Um ihre Tiere macht sich Weisheit auch heute angesichts der verheerenden Zerstörung am meisten Sorgen: "Derzeit sind sie auf einer Koppel untergebracht, aber sie haben kein Dach mehr über dem Kopf." Der "Circus Carl Althoff" hoffe dringend auf Unterstützung. "Vielleicht kann jemand die Tiere erst einmal unterbringen."

Unwetter in Neckarsulm: "Circus Carl Althoff" verzweifelt

Auch Spenden seien derzeit sehr willkommen. Weisheit: "Normalerweise sind wir kein Bettelzirkus". Doch die Familie weiß momentan keinen anderen Ausweg. "Wir gehen von etwa 150.000 Euro Schaden aus." Eine Versicherung gäbe es für einen solchen Fall nicht.

Das Dach des Zirkuszelt ist vollständig eingestürzt.

Eigentlich hätte der "Circus Carl Althoff" am morgigen Sonntag seine letzte Vorstellung in Neckarsulm gegeben und wäre dann nach Sulzfeld weitergezogen. Dass dort in zwei Wochen bereits wieder ein Zirkuszelt stehen kann, scheint aber unwahrscheinlich.

Information: Wer helfen will, kann sich direkt an Joanna Weisheit, Handy 0163/4626839, wenden. Sie macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der Zirkus nicht aktiv auf Spendensuche gehen wird und warnt vor möglichen Trittbrettfahrern, die die Situation ausnutzen könnten, um Geld zu erbeuten.

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