Ganz schön unnötig...

Umfrage: Welcher war euer sinnlosester Kauf?

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Jeder hat doch schon mal was gekauft, was er gar nicht wirklich braucht, oder? Die Heilbronner erzählen in unserer Umfrage, welcher der sinnloseste Kauf ihres Lebens war.

Zu viele Klamotten, zu viele Computer-Spiele, oder auch Elektro-Geräte, die gar nicht gebraucht werden. Wer kennt es nicht: Manchmal werden Sachen gekauft, die am Ende sowieso nur zu Hause rumliegen und einstauben. In unserer Umfrage verraten uns die Heilbronner, welcher der sinnloseste Kauf ihres Lebens war - und wie es dazu kam.

Pina Brunetti,

Sulzfeld:

Im Großen und Ganzen gibt es bei mir keine Fehlkäufe. Gerade in der Weihnachtszeit denke ich verstärkt an die Menschen, die nichts haben und überlege mir dann zweimal, ob ich etwas wirklich brauche. Ein paar sinnlose Käufe gibt es natürlich trotzdem: Ich kaufe Klamotten, die mir hinterher doch nicht gefallen. Dann schenke ich sie meiner Mutter.

Enza Palesch,

Sulzfeld:

Sinnlose Käufe sind mir schon oft passiert! An eine Geschichte erinnere ich mich noch gut: Ich habe zwölf riesige Pasta-Teller gekauft und zu Hause schließlich gemerkt, dass sie gar nicht in die Spülmaschine passen. Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Jetzt ärgern sich die Kinder immer darüber, wenn die Teller von Hand gespült werden müssen.

Andreas Brütsch,

Neckarsulm-Obereisesheim:

Vor ungefähr vier Jahren wollte ich unbedingt ein iPad haben – dann habe ich es sogar zu einem Vorzugspreis angeboten bekommen und es mir gekauft. Im Endeffekt habe ich es aber gar nicht benutzt, weil es mir viel zu groß war – dann habe ich es verkauft und mir ein kleineres iPad zugelegt. Das war ein wirklich sinnloser Kauf!

Gibt es bei euch manchmal sinnlose Käufe?

Markus Brütsch,

Untereisesheim:

Der mit Abstand größte und teuerste Fehlkauf meines Lebens war ein gefälschtes iPhone aus China. Als Schüler hatte ich nicht das Geld, mir ein originales zu kaufen und dachte, es wäre eine günstige Alternative. Das Problem: Das Handy wurde in Deutschland nicht unterstützt – dementsprechend hat es auch nicht funktioniert.

Lena Adelheim,

Talheim:

Ich glaube, jeder kauft mal etwas Falsches. Bei mir zum Beispiel hängen Klamotten im Schrank, an denen noch das Preisschild dran ist. Früher war das aber schlimmer – mittlerweile sehe ich ein, dass die Sachen unnötig sind und ich dann zu Hause mal ausmisten muss. Jetzt überlege ich es mir schon im Voraus öfter, ob ich etwas kaufe.

Selina Markgraf,

Nordheim:

Meine sinnlosen Käufe haben meistens im Internet stattgefunden. In Wirklichkeit sahen die bestellten Klamotten anders aus, oder die Größe hat nicht gepasst. Deswegen kaufe ich inzwischen vor allem Klamotten lieber im Laden. Außerdem überlege ich mir zweimal, ob ich etwas überhaupt kaufe – ich habe daraus gelernt. (lcz)

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