Ein Verletzter nach Unfall auf A6

Tanklaster umgekippt - ätzende Flüssigkeit ausgelaufen!

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Die Bergung dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Der in der Nähe von Schwäbisch Hall auf der A6 umgekippte Tanklastzug ist am frühen Dienstmorgen geborgen worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte die Feuerwehr bereits in der Nacht damit begonnen, das Leck zu schließen, aus dem etwa zehn Liter des leicht entflammbaren und ätzenden Stoffes Isobutylmethacrylat ausgetreten sein sollen. Gegen 7 Uhr am Dienstag war die Straße - pünktlich für die meisten Pendler - wieder freigegeben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Lastzug am Montag aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinab gestürzt. Er kippte auf einen Feldweg unterhalb der Autobahn. Der 65 Jahre alte Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Schwertransporter war mit rund 28 000 Litern des Rohstoffes, der zur Herstellung von Kleber verwendet wird, beladen. Aus Ludwigshafen rückte zur Unterstützung die Werksfeuerwehr des Chemiekonzerns BASF aus. Gegen Mitternacht wurde die Ladung auf drei Ersatzfahrzeuge umgepumpt. Schäden für die Umwelt sind nach Angaben der Polizei nicht zu erwarten.

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