Große Gefahr 

Stuttgarter Wursthersteller ruft mehrere Salamisorten zurück - aus diesem Grund

  • Julia Cuprakowa
    vonJulia Cuprakowa
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Schnell, prüft euren Kühlschrank! Der Stuttgarter Wursthersteller Mega Fleisch ruft mehrere Salamisorten wegen Verunreinigungen mit Allergenen zurück. 

  • Salami-Rückruf bei Stuttgarter Mega-Fleisch.
  • Wegen Verunreinigungen ruft der Hersteller sämtliche Chargen zurück. 
  • Betroffene Salamisorten wurden in mehreren Bundesländern verkauft.  

Salami ist eine der beliebtesten Wurstsorten und praktisch jeder hat die Wurst im Kühlschrank. Deswegen ist es umso ärgerlicher, wenn mit der Lieblingswurst etwas nicht stimmt. Im Falle dieses Rückrufs kann es jedoch sogar gesundheitliche Folgen haben.

Stuttgarter Wursthersteller Mega-Fleisch ruft Salami zurück! 

Salami-Liebhaber aufgepasst: Diese Salamisorten der Marke Mega Fleisch solltet ihr nicht mehr verzehren! Der Grund: Der Stuttgarter Wurstersteller Mega Fleisch ruft Salami wegen Verunreinigungen mit Allergenen zurück. Die Firma mit Sitz in Stuttgart teilte mit, dass sämtliche Chargen des Produkts betroffen seien, berichtet StN.de

Darunter sind: 

  • "Haussalami geschnitten"
  • "Haussalami"
  • "Kirschwassersalami"
  • "Schwäbische Chorizo"

Der Grund der Warnung und des Rückrufs sei eine verunreinigte Gewürzmischung. In den genannten Artikeln wurden die Allergene SENF und SOJA nachgewiesen, warnte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auf ihrer Homepage lebensmittelwarnung.de. 

Hersteller ruft Salami wegen Verunreinigungen mit Allergenen zurück. 

Mega-Fleisch in Stuttgart: Salami-Rückruf - mehrere Bundesländer betroffen 

Die vom Rückruf betroffene Salamisorten wurden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verkauft. Das Unternehmen Mega Fleisch bittet die Verbraucher die Salamisorten nicht mehr zu verzehren. Die gute Nachricht: Laut StN.de erhalten die Kunden auch ohne Kaufbeleg ihr Geld zurückerstattet.  

Weitere Rückrufe - nicht nur Lebensmittel sind betroffen 

Anfang des Monats rief Lebensmitteleinzelhändler Kaufland aus Neckarsulm Energy-Drink zurück. Das Etikett deklariert das Getränk fälschlicherweise als zuckerfrei. Das kann für gesundheitlich vorbelastete Menschen gefährlich werden. Am schlimmsten ist es, wenn Lebensmittel zurückgerufen werden - vor allem, wenn man diese im Kühlschrank hat. Von Rückrufen ist aber nicht nur die Lebensmittelbranche betroffen. Mercedes ruft weltweit Fahrzeuge zurück. Auch in Deutschland sind Autos betroffen.

Rubriklistenbild: © Pixabay (Symbolbild)

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