3,5 Jahre gefordert

Würth-Entführung: Staatsanwaltschaft fordert mehrere Jahre Haft

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Im Prozess um die Würth-Entführung fordert die Staatsanwaltschaft 3,5 Jahre Haft. (Symbolbild)
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Der Prozess um die Würth-Entführung geht dem Ende zu. Die Staatsanwaltschaft hat ihr Plädoyer gehalten und eine mehrjährige Haftstrafe gefordert.

Der Prozess neigt sich dem Ende zu! Der mutmaßliche Entführer von Milliardärssohn Würth soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft für dreieinhalb Jahre in Haft. Der Anklagevertreter plädierte am Donnerstag vor dem Landgericht Gießen auf erpresserischen Menschenraub. Es sei "abscheulich", einen Menschen zu kidnappen, sagte er. 

Würth-Entführer forderte drei Millionen Euro

Der behinderte Sohn des baden-württembergischen Unternehmers Reinhold Würth war im Juni 2015 im osthessischen Schlitz entführt worden. Der 48 Jahre alte Angeklagte soll

am Telefon drei Millionen Euro Lösegeld gefordert

haben. Nach der gescheiterten Übergabe kam das damals 50 Jahre alte Opfer weitgehend unversehrt frei. Im Lauf des Nachmittages sollten auch die Plädoyers der Nebenklage und Verteidigung gehalten werden.

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