Geldstrafe gefordert

Lustmolch muss Sexseiten-Surfen der Polizei beichten

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Das Besuchen von Internetseiten mit pornografischem Inhalt ging bei einem Mann aus Öhringen nach hinten los.

Hoppla! Die Polizei ist vielleicht nicht unbedingt ein gewünschter Ansprechpartner, wenn es ums Surfen auf Sexseiten geht. Hierzu war ein Mann aus Öhringen am Dienstag jedoch mehr oder weniger gezwungen.

In der Nacht zum Dienstag surfte der Mann offenbar auf Internetseiten mit pornografischem Inhalt. Dabei fing er sich eine Schadsoftware auf seinem Computer ein. Ihm wurde mit einem Strafverfahren gedroht, wenn er nicht eine Geldleistung in Höhe von 200 Euro per i-Tunes Code bezahle.

Ärgerlich genug - allerdings musste er den Sachverhalt bei der Anzeigenerstattung anschließend der Polizei schildern. Dumm gelaufen! Das geforderte Geld bezahlte er richtigerweise nicht. Bislang dauern die Ermittlungen an.

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