Heiß, heißer, Baden-Württemberg

Darum wird die Hitze in der Region so gefährlich

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Eine Frau genießt auf einem Steg liegend die Sonne.
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Die heißen Temperaturen haben Folgen: Mit der Hitze kommen Gewitter und die Ozonbelastung steigt.

Knapp 36 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Dienstag vorhergesagt - die Hitze bringt auch Konsequenzen mit sich. Die höchsten Temperaturen sollen an der Rheinebene erreicht werden. Mit der Hitze kommen Gewitter: Gegen Mittag bilden sich Quellwolken. Ab dem Nachmittag muss im Süden mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Auch am Mittwoch soll es heiß bleiben.

Sollte es Hitzefrei an Schulen und Arbeitsplätzen geben?

Damit steigt auch die Ozonbelastung. Sie kann am Dienstag örtlich auf über 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft steigen, wie die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) berichtete. Daher sollen ozon- und hitzeempfindliche Personen sich nicht körperlich anstrengen.

Auch wenn Tränenreiz (verursacht durch Begleitstoffe des Ozons), Reizung der Atemwege, Husten, Kopfschmerzen und Atembeschwerden erst ab 200 Mikrogramm pro Kubikmeter auftreten, gilt für Wetterfühlige bei Hitze: ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien bei hohen Temperaturen vermeiden. Und: gaaaaanz viel trinken.

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