Sogar die deutsche Bahn macht mit

#ohnetwitter: Diese coole Idee steckt hinter dem Hashtag

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Momentan geht der Hashtag "ohnetwitter" viral durch die sozialen Netzwerke. Dahinter steckt eine echt coole Idee.

Facebook, Twitter & Co. sind für viele gar nicht mehr wegzudenken. Gestern wurde von faz.net ein von Eric Posner übersetzter Text veröffentlicht: "Über die Kraft der 140 Zeichen". Dieser hat gleich 20 Thesen, die gegen Twitter sprechen, aufgestellt. Das gefiel der Online-Community so gar nicht!

Diese sieht das nämlich ganz anders - und will jetzt genau das Gegenteil beweisen. Der Hashtag "ohnetwitter" geht momentan durch die Decke: Schnell landete er in den Top fünf der Trends. Bedeutet? Ganz einfach: Die Nutzer erklären, was sie ohne Twitter wären und wirken somit den 20-Anti-Twitter-Thesen entgegen. Hier kommt unsere Auswahl der besten Begründungen, wieso das soziale Netzwerk für manch einen doch sinnvoll ist.

Sogar Tiemo Wölken hält die Community politisch voll auf dem Laufenden, indem er berichtet, was im Parlament momentan abgeht. Auch er berichtet mehrmals am Tag darüber, was er ohne die Plattform so treiben würde. Und doch scheint er ganz froh zu sein, dass es Twitter gibt.

Unter dem Hashtag "ohnetwitter" gibt's auch einige Turteltäubchen-Posts. Sie berichten, dass sie sich ohne das soziale Netzwerk nie gefunden hätten. Auch zahlreiche Freundschaften haben sich im virtuellen Leben entwickelt, die so einige nicht mehr missen wollen.

Statt betrunken dem Taxifahrer oder dem Mann vom Dönerimbiss die eigene Lebensgeschichte zu erzählen, können sich die Nutzer auf Twitter mitteilen. Das nutzen natürlich viele aus und teilen ihre Erlebnisse genau hier mit.

Darüber freuen sich im Gegenzug auch andere User. Woher soll man auch sonst so viele verschiedene Einblicke in die Gedanken anderer bekommen?

Selbst YouTube-Stars können sich ein Leben ohne Twitter gar nicht mehr vorstellen. Sami Slimani postet: "Könnte mir #ohnetwitter nicht vorstellen Social Media zu betreiben. Mir würde dieser direkte Kontakt mit euch fehlen."

Die deutsche Bahn ist übrigens auch froh drum, dass es die Plattform gibt. Ansonsten hätte sie ja keine Ahnung, was die Kollegen "den Fährgästen so erzählen". Twitter sorgt also für Freundschaften, politische Infos und außerdem können alle User ihr Herz dort ausschütten - sehr gute Gründe FÜR das soziale Netzwerk.

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