Andreas Kraus, Donato Svezia und Matthias Weinmann sind „Eure Mütter“

"Eure Mütter" in der Öhringer Kultura

"Eure Mütter" in der Kultura in Öhringen
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„Ich find ja die Alten geil“ heißt das Best-of Programm, mit dem die Stuttgarter Spaßmacher derzeit bundesweit auf Tournee sind.

Über den Künstlernamen kann man sich streiten. Warum das Comedy-Trio „Eure Mütter“ ausgerechnet so heißt, bleibt in ihrem aktuellen Tournee-Programm weiterhin im Dunkeln. Immerhin sorgt ihre Begrüßung „Wir sind eure Mütter!“ in der proppenvollen Kultura in Öhringen am Freitag Abend für die ersten Beifallsstürme und ist der Auftakt zu einem skurrilen Programm, gespickt mit pointierter Situationskomik, originellen Liedern und Nonsens-Dialogen.

Öhringer Kultura: "Eure Mütter" wissen, was "Kowedo" ist

Wer schon immer wissen wollte, wie ein ostsibirisches Ozelot-Männchen klingt, bekommt es vom selbst ernannten Tierstimmen-Imitator Don in Form eines müden Krächzens vorgeführt. Aufgeklärt wird der Zuschauer außerdem über eine neue, gänzlich unbekannte Sportart namens „Kowedo“, die darin besteht, seinem Gegner mittels eines Baseball-Schlägers eins über die Rübe zu ziehen. Der Saal grölt.

Die nächste Szene spielt in einem Wartezimmer und am Raunen im Publikum ist zu erkennen, dass die Fans genau wissen, was nun kommt: es geht um die existenzielle Frage, ob der Mann von heute „unten“ Haar trägt. „Soll ich mir den Sack rasieren oder nicht?“ lautet der Refrain des Schlagers, der schon längst Kult-Status erreicht hat.

Gestandene Mannsbilder von "Eure Mütter": Das Publikum hält es nicht mehr auf den Sitzen.

Nach einigen Seitenhieben auf die Macher von mittelalterlichen Märkten, auf die Jazz-Szene und den aktuellen deutsch-Pop à la „Silbermond“, ist die Krönung des Abends schließlich das „synchron Haare waschen“. Da stehen drei gestandene Mannsbilder in Unterwäsche auf der Bühne, stecken ihre Köpfe in Wassereimer, shamponieren sich die Haare und spritzen nur so mit Wasser um sich. Aus den Lautsprecher drönt der Flaschdance-Hit „What a feeling“ und das Publikum ist nicht mehr zu halten.

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