Kein Messerangriff

Falscher Notruf kommt Niedernhaller teuer zu stehen

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Symbolbild.
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Der Mann ruft die Polizei, sagt aber nicht die Wahrheit.

Das wird teuer: Weil ein Niedernhaller am Montagabend den Notruf gewählt hatte und vorgab, er würde von einem Familienangehörigen geschlagen und mit einem Messer angegriffen, muss er nun mit einer deftigen Rechnung für den Polizeieinsatz rechnen.

Drei Streifen rückten aufgrund der Meldung mit Martinshorn und Blaulicht aus und mussten wenig später feststellen, dass es lediglich zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem 34-jährigen Anrufer und dessen Schwiegervater gekommen war.

Von Schlägen oder gar einem Messerangriff war nichts festzustellen und auch nicht mehr die Rede. Da bei dem Anruf eine Straftat vorgetäuscht wurde und der Notruf missbräuchlich verwendet wurde, könnte der 34-Jährige nun neben der Rechnung auch eine Anzeige bekommen.

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