Keine Angst vor Matsch und Dreck

Motorman Run: Hindernislauf für Unerschrockene

1 von 105
2 von 105
3 von 105
4 von 105
5 von 105
6 von 105
7 von 105
8 von 105
9 von 105
  • schließen

Der Motorman Run in Neuenstadt ist mehr als ein sportlicher Wettkampf.

Leicht desorientiert und von Nebelschwaden umhüllt treten die Läufer hintereinander unter dem Beifall der Zuschauer aus dem abgedunkelten Torbogen des Stadttores ans Tageslicht. Die echo24.de-Nebelwand ist eines von rund 40 Hindernissen, die die Läufer des berüchtigten Motorman Run am Samstag überwinden müssen.

An dieser Stelle haben die Athleten schon beinahe neun Kilometer über Baumstämme und Strohballen, sowie durch diverse Wassergräben und Schlammlöcher zurückgelegt und sind nicht nur völlig durchnässt, sondern auch von Dreck übersäht. Wer bei diesem besonderen Wettkampf mitmacht, darf nicht zimperlich sein.

"Uns wäre das zu dreckig", bekennt Daniela Kritzer aus Neuenstadt-Stein, die zusammen mit ihren Schwestern Verena und Annika gekommen ist, um den Bruder Martin und dessen Freundin Lisa anzufeuern. Mit ihnen stehen unzählige Schaulustige, Fans und Angehörige an der Strecke und jubeln den Athleten zu. In der ganzen Stadt und insbesondere im Start- und Ziel-Bereich neben der Dreschhalle herrscht den ganzen Tag Volksfest-Stimmung.

Auch interessant

Besonderer Wettkampf: Noch mehr Bilder zum Motorman Run

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare