Begeisterung bei Groß und Klein

Bilder: "Nichts als Kuddelmuddel" auf der Jagsttalbühne

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Beim neuen Stück auf der Freilichtbühne werden die Lachmuskeln ordentlich strapaziert. Das begeistert nicht nur die Stammgäste im Publikum.

Wer gerne lacht, ist auch in diesem Jahr bei der Möckmühler Jagsttalbühne wieder absolut richtig. "Nichts als Kuddelmuddel" spielt die Mannschaft der Regisseure Reinhard M. Siegl und Isolde Stifter auf der Freilichtbühne am Ruchsener Tor der historischen Jagsttalstadt. 

Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler treten an und alle sind Könner ihres Fachs. Saskia Bleiwa begeistert als Madame Kassandra, Jasmin Hasslinger als Tilda. Anita Ludwig spielt perfekt die aufgetakelte Gitti und Desiree Britsch hat den schwierigsten Part: Sie muss die Hälfte der Komödie unter einem Tisch zubringen. 

Jeder Auftritt der männlichen Mimen ist mit Lachgarantie. Alexander Lademann ist der träge Techniker, Frank Schreiber ist als überforderter Schauspieler mal nüchtern, mal angetrunken und am Ende stockbesoffen. Brillant wie immer spielt wieder Robin Müther, der als Fensterputzer und Regisseur das Chaos regeln möchte. 

Bilder: "Nichts als Kuddelmuddel" auf der Jagsttalbühne

Das Chaos besteht darin, dass die Gruppe zuerst eine Generalprobe des neuen Theaterstücks durchgeht. Die misslingt natürlich total. Am nächsten Abend ist dann schon Premiere. Was da alles an Kuddelmuddel passiert, kann eigentlich ein Komödienautor gar nicht allein erfinden. Aber was alles schief geht, wird nicht verraten, denn die Möckmühler Komödianten stehen noch bis Ende Juli auf der Bühne. 

Die Freilichtbühne hat inzwischen viele Stammgäste. So zum Beispiel Charlotte Vogt, Kerstin Wenzel und Inge Hehle aus Leingarten, die immer wieder kommen und immer begeistert sind. Die Möckmühlerin Andrea Oeder brachte die Neu-Roigheimer Denise und Marc Woll mit. Die Freunde Max Reinhardt und Julian Oedingen sind erst sieben Jahre alt, aber Theater zum Lachen gefällt den Jungs. Ob sie auch einmal Schauspieler werden möchten? Der kleine Max zieht die Nase hoch: "Eigentlich wollte ich mal zur Feuerwehr..."

Von Rainer Köller

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