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So schön war die Kirchweih in Widdern

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Rund zehn Vereine haben sich mächtig ins Zeug gelegt.

In der Dreschhalle in Widdern riecht es am Sonntag Mittag mehr als verlockend. Rund zehn Vereine haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ein Speisen-Angebot zusammen gestellt, das sich sehen lassen kann. Die "Schlemmermeile", die seit rund zehn Jahren zur Kirchweih in Widdern zum Genießen und Verweilen einlädt, macht ihrem Namen alle Ehre.

Bei der Jugendfeuerwehr stehen Cosima Fiedler, Marcel Bechle, Marcel Hermann und Ben Bayer hinter der Theke und warten auf hungrige Gäste, während draußen vor der Halle das aufgespießte Spanferkel vor sich hin brutzelt. Am Stand daneben hat Amelie Burkhardt einen frischen Zwiebelkuchen in den Backofen geschoben - natürlich selbst gemacht, wie sie sagt. "Widdermor Schofböck" steht da oben auf der Preisliste. "Das ist unser Faschingsverein", erklärt Burkhardts Mitstreiter Urs Wöhrbach lachend.

Auf der anderen Seite der Halle locken die Jagdfreunde Widdern mit Wildgulasch - Wildschwein und Reh aus eigener Jagd - mit Krautspätzle, während die Sportfreunde Widdern Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle im Angebot haben. Zur Verdauung der deftigen Speisen empfielt sich ein Spaziergang entlang der Jagst. Nach wenigen Schritten gelangt man zur Baumschule Heckmann. Auf dem weitläufigen Gelände sind jede Menge Menschen unterwegs, sie lassen sich beraten und kaufen ein.

Ilse und Hagen Fischer aus Erbach im Odenwald sind Stammkunden bei der Widderner Gärtnerei. Zwei Apfel-Hochstämme und ein Quittenbäumchen haben sie bereits erstanden. "Jetzt möchte ich mich noch nach Preiselbeerbüschen erkundigen. Preiselbeeren schmecken nicht nur gut, sondern sehen, wenn sie blühen, auch sehr schön aus", sagt  die leidenschaftliche Gärtnerin.

Von Nicole Mücke

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