Weitere Schwerverletzte

LK Ludwigsburg: Tödlicher Frontalzusammenstoß – weitere Schwerverletzte

Tödlicher Unfall bei Möglingen nach Frontalzusammenstoß.
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Am Donnerstagabend kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten auf der L1140 zwischen Möglingen und Schwieberdingen (Landkreis Ludwigsburg).
  • Lisa Klein
    VonLisa Klein
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Zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten kam es am Donnerstagabend zwischen Möglingen und Schwieberdingen.

Update, 17. Juni um 21.55 Uhr: Bei einem Frontalzusammenstoß am Donnerstagabend gegen 19.20 Uhr zwischen einem Opel und einem BMW auf der L1140 zwischen Möglingen und Schwieberdingen wurde eine Person tödlich verletzt. Eine weitere Person wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, zwei weitere mit schweren Verletzungen, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet. 

Die Unfallursache ist weiterhin unbekannt. Nach dem Frontalzusammenstoß ist eines der Autos nach neusten Erkenntnissen über eine Leitplanke geschanzt und gegen einen Verkehrswegweiser geprallt. Die beiden Insassen wurden dabei im Wrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Eine der Personen verstarb noch am Unfallort. Die Strecke zwischen Möglingen und Schwieberdingen musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Sperrung ist inzwischen aufgehoben und die Unfallstelle geräumt.

Landkreis Ludwigsburg: Vollsperrung nach tödlichem Unfall bei Möglingen

Erstmeldung,17, Juni um 21.05 Uhr: Am Donnerstagabend kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der L1140 zwischen Möglingen und Schwieberdingen (Landkreis Ludwigsburg) mit mindestens zwei weiteren Schwerverletzten. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Höhe des Friedhofs Möglingen wurde eine Person tödlich verletzt, weitere Personen wurden schwer verletzt. Bislang liegen noch keine Informationen über den Unfallhergang vor.

Eine Person musste von der Feuerwehr aus einem der beteiligten Fahrzeuge befreit werden – die Rettungsmaßnahmen dauern weiterhin an. Die Straße ist aktuell voll gesperrt. Die Polizei, die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst sind mit mehren Rettungswagen und Notarztwagen vor Ort. 

Sobald weitere Informationen von der Polizei vorliegen oder die Vollsperrung aufgehoben ist, wird dieser Artikel aktualisiert.

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