200 Besucher in Künzelsau

Bilder: "Gonzo's Friends" lassen es zum Jahresauftakt bei der KÜNightLive krachen

1 von 30
2 von 30
3 von 30
4 von 30
5 von 30
6 von 30
7 von 30
8 von 30
9 von 30
  • schließen

Über 200 Fans fanden wieder den Weg zu der KÜNightLive im Künzelsauer Rathaus-Foyer.

Zum ersten Konzert der Veranstaltung in diesem Jahr, die auch von echo24.de unterstützt wird, war die Band "Gonzo´s Friends" zu Gast - und das war gut so. Denn so setzten die Organisatoren rund um Renate Kilb gleich zu Jahresbeginn ein Ausrufezeichen vor die Veranstaltungsreihe. 

"Gonzo's Friends" locken alle Generationen zur KÜNightLive

Ein Blick über die Köpfe der Gäste machte deutlich: Alle Generationen waren vertreten. Der 66 Jahre alte Rüdiger Reingräber aus Gaisbach kam mit Ehefrau Helga und sagte seine Meinung: "Das macht Spaß. Denn hier können die Alten mal wieder zu den Jungen kommen." 

Die Künzelsauer Waltraud Kollmar, ihr Ehemann Heinz und Wolfgang Steininger gehören ebenfalls zur gehobenen Altersgruppe. Sie hatten ein Heimspiel und machten deutlich: "Wir sind heute wegen der Band 'Gonzo´s Friends' gekommen." 

KÜNightLive: Konzert im Künzelsauer Rathaus-Foyer begeistert

Theresa Ehrler und Tamara Heckmann gehören zu den jüngeren Fans. Aber auch sie sagen: "Wir haben die Band schon öfter gehört und sind wegen ihr da." Silke Imhof und Michael Leischner besuchten zum ersten Mal einen Abend im Rathaus-Foyer und die Silke legte sich fest: "Wir sind begeistert." 

Die beiden genossen es, endlich wieder einmal tanzen zu können. Manchmal waren sie die einzigen die das Tanzbein schwangen, was die zwei so kommentierten: "Das ist doch uns egal, Hauptsache, wir können tanzen."

"Gonzo's Friends"-Musiker mit ganz besonderem Fan

Der Newcomer der Band, Michael Breitschopf, Gitarrist und Sänger, begrüßte einen eigenen Fan. Der zehnjährige Michael Krist wollte seinen Musiklehrer live erleben. Warum? Das erklärte Mutter Irina Krist: "Der Michael ist der coolste Musiklehrer der Welt." 

Der coole Musiker freute sich über das Publikum: "Manche sind weniger aufmerksam als bei einem normalen Konzert, aber die meisten machen richtig gut mit." Nach drei Stunden Konzert waren sich alle einig: "Das war wieder ein richtig schöner Abend."

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare