Im Rathaus-Foyer

KÜNightLive: Gonzo lässt die Hüften schwingen

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Der Sänger sorgt für Partystimmung, stimmt aber auch gefühlvolle Töne an.

Tobias Janda, Constanze Loew und Sascha Wanke sind am Mittwochabend die größten Fans von Gonzo. Und das zeigen sie auch. Alle drei stehen bei der Mai-Ausgabe der Konzertreihe "KÜNightLive" direkt vor der Bühne, filmen und machen eifrig Fotos mit ihren Handys - und lassen bei jedem Song kräftig die Hüften schwingen.

Nicht nur Sänger Gonzo ist begeistert von dem musikalisch aufgeschlossenen Trio, das mit seiner Betreuerin Lisa Junker gekommen ist. Zusammen mit drei weiteren Frauen organisiert Lisa Junker den "Mittwochsclub der Lebenshilfe". "Das ist ein regelmäßiges Angebot, bei dem wir jungen Menschen der Lebenshilfe nach der Arbeit gemeinsame Freizeitaktivitäten anbieten." Heute sei die Wahl auf das Konzert mit Gonzo gefallen, "weil wir in unseren Reihen einige Fans von Gonzo haben".

Dieser singt in gewohnter Manier ganz unterschiedliche Coversongs aus mehreren Jahrzehnten Rock- und Pop-Musik, professionell begleitet am Piano von Harry Schneck, am Schlagzeug von Stefan Breuer und an der Gitarre von Fabian Michel. Im Programm sind auch Lieder, die im Original von Frauen gesungen werden, und die Gonzo gefühlvoll interpretiert: "White Flag" von Dido und "All around the world" von Lisa Stansfield.

"Wild world" von Cat Stevens widmet der Sänger seiner Tochter, die, wie er erzählt, gerade Abitur gemacht hat und für mindestens zwei Jahre nach New York gehen wird. Fabian Michel erwidert spontan mit dem Lied "Let her go" von Passenger. "Jetzt machst Du mich emotional fertig - hat jemand Taschentücher?", meint Gonzo wehmütig.

Text und Bilder von Nicole Mücke

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