Konzert in gemütlicher Atmosphäre

Bilder: TETs sorgen für stimmungsvolle Abwechslung bei der KÜNightLive

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Das Rathaus-Foyer in Künzelsau ist auch dieses Mal wieder ausverkauft. Die Besucher haben ihr Kommen nicht bereut. 

Renate Kilb ist fasziniert und gleichzeitig stolz: "Das KÜNightLive ist zum dritten Mal in diesem Jahr ausverkauft." 240 Karten gingen ruck-zuck weg und bei Beginn des Konzerts mit der Band TETs warten draußen noch viele, die gerne eine Karte hätten. Doch Kilb und ihre Kollegin Lara Zeller halten sich natürlich an die Vorschriften und lassen nicht mehr Leute rein als erlaubt. Schade für diejenigen, die es nicht miterleben dürfen, denn die TETs machen den Abend zu einem Erlebnis. 

Sängerin Johanna zum Beispiel lässt mit ihrer tollen Stimme die ABBA-Fans schmachten. Bei der Band singen alle und so ist auch die Abwechslung garantiert. Der Abend wird gesponsert von der Firma Würth und natürlich sind auch Fans aus den Reihen der Belegschaft da. Sylvia Kerner macht deutlich: "Wir von Würth gehören dazu." Anna-Lena Schenker und Thea Bogert sind aus Sindringen und Ernsbach gekommen. "Wir sind richtige Fans." Die beiden hören die Band aus Schwäbisch Hall nicht zum ersten Mal: "Nach einer Pause wollten wir unbedingt mal wieder zu den TETs." 

KÜNightLive: Begeisterte -Gewinner

TET sind die Anfangsbuchstaben der Gründer Tobias, Enzo und Timo. Der Chef der Gründerfamilie, Enzo Tersigni, spielt selbst nicht mehr mit, nur noch die Söhne und ihre Freunde. Aber gekommen ist er mit Ehefrau Carmen natürlich, um den Erfolg der jungen Leute zu genießen. Bei einem guten Viertele oder einem anderen Getränk und Lachsröllchen der Criesbacher Weinschmiede treffen sich im Künzelsauer Rathaus-Foyer Freunde. 

Es wird geredet gelacht und natürlich getanzt. Einer der aktivsten Tänzer ist Robert Beck. Er ist 69 Jahre alt und tanzt wie der sprichwörtliche "Lumpen am Stecken". Und er ist Fan: "Die kennen wir, seit das so junge Kerle waren." Wolfgang und Dagmar Benner sind da, weil sie bei echo24.de Eintrittskarten gewonnen haben. Die beiden Öhringer haben ihr Kommen nicht bereut: "Die machen sehr gute Musik."

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