Kolumne: "Nachgehagt"

Spoiler-Alarm! Wenn Fieslinge den Filmgenuss verderben

+
Nicht immer ist das Filmende so vorhersehbar wie in "Titanic".
  • schließen

Was geht nur in Leuten vor, die Filmwendungen verraten? Vorab: Der folgende Text ist garantiert spoilerfrei!

Es gibt Filmgeheimnisse und heftige Handlungswendungen, die kennen auch Leute, obwohl sie den betreffenden Streifen gar nicht gesehen haben. Dass in Alfred Hitchcocks "Psycho" irgendwann eine Duschszene vorkommt, weiß ja wohl fast jedes Kind. Und dass es in "Star Wars" ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Darth Vader und Luke Skywalker gibt, ist auch jenen klar, die "Matrix" für reine Fiktion halten.

Doch es ist eine Sache des Anstands, zumindest noch den Hauch von Überraschung zu bewahren – und eben nicht jede Storywendung in einem Film auszuplaudern. Vielleicht gibt es ja doch noch jemanden, der sich einen Spaß daraus machen kann, wenn die Filmstory plötzlich vom Kopf auf die Füße gestellt wird.

Haben euch fiese Spoiler auch schon mal den Filmgenuss verdorben? *

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Aber Spoiler – also Verderber – die jeden Überraschungseffekt zunichte machen, lauern an jeder Ecke.  Typen, die im Kino die nächste Szene schon im Voraus verraten, sind noch nerviger als Popcornwerfer.

Zum Glück hat es aber noch nicht jede Handlungswendung zur Binsenweisheit geschafft. Streifen wie "High Tension", "Die üblichen Verdächtigen", "The Game", "Zwielicht", "Sieben" und "Identität" lassen noch heute manchen Zuschauer mit offener Kinnlade zurück.

Warum? Das wird in diesem spoilerfreien Text ganz sicher nicht verraten. Spaßverderber gibt es schließlich schon genug!

Mehr zum Thema

Kolumne Nachgehagt: Warum alle Aufregung umsonst ist

Unnötige Fakten: Die Redaktion stellt sich vor

Kolumne Nachgehagt: Überfall auf Kim Kardashian? Kein Wunder!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema