Gewitter wüten im Südwesten

Das Unwetter hinterlässt schwere Spuren

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Neben einer abgebrannten Scheune, sorgen auch umgestürzte Bäume für gefährliche Situationen.

Am Morgen krachte es in Heilbronn und der Region, bereits in der Nacht zum Freitag zogen über Teile Baden-Württembergs schwere Gewitter - und hinterließen ihre Spuren. Stark betroffen war etwa Mannheim. Wie die Polizei meldete, rückten Polizisten zu 21 Einsatzstellen in der Stadt aus. Mindestens elf Bäume waren umgestürzt. Im Stadtteil Feudenheim krachte eine über zehn Meter hohe Linde auf zwei geparkte Fahrzeuge, die dadurch schwer beschädigt wurden.

In Mannheim-Lindenhof musste die Feuerwehr einen sechs Meter langen Ast von den Gleisen einer Straßenbahnlinie räumen. In Mudau rückte ebenso die Feuerwehr aus, nachdem eine Scheune während eines Gewitters in Brand geraten war. In dem Gebäude waren etwa 20 Rinder untergebracht. 

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr habe ein Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus verhindert werden können. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, war ein Blitzeinschlag der Grund für den Brand. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde in allen Fällen niemand verletzt. Auch die Rinder gelangten alle unbeschadet ins Freie.
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