Von Albert Einstein über Bill Kaulitz bis zu Carlos Valderrama

Diese Frisuren sind einfach unvergesslich

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Cameron Diaz in "Verrückt nach Mary".
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Bill Kaulitz
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Marge und Homer Simpson
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Carlos Valderrama
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Günter Netzer
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Guildo Horn
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Albert Einstein
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Donald Trump
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Paul Breitner
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Ob die ihre Haarpracht wohl noch genauso geil finden wie früher?

Es heißt ja: "Kleider machen Leute." Mag sein, aber nicht immer. Am auffälligsten sind die Klamotten natürlich, wenn sie fehlen. Hat mal wieder irgendein Promiluder den Schlüpfer vergessen oder sich ein Perverser in der Öffentlichkeit entblößt, ist die Aufregung groß. Zurecht!

Wenn allerdings die Haare nicht mehr den Kopf schmücken, ist das weit weniger spektakulär als Frisuren, die aussehen, wie der haargewordene Turmbau zu Babel. Zum Beispiel in blau wie bei Comicfigur Marge Simpson.

Und was fällt den meisten Leuten ein, wenn sie an Albert Einstein denken? Klar, die typische Professorenfrisur. Seine Relativitätstheorie ist ja auch weit weniger bildhaft. Ein Original – nicht nur am Mikrofon – ist auch Guildo Horn, die Verkörperung von Vokuhila 2.0: Oni-hila. Kein asiatischer Kampfschrei, sondern oben nix, hinten lang.

Wer ist euer Frisuren-Held?

Wenn "Tokio Hotel"-Sänger Bill Kaulitz nicht an irgendeiner Hotelbar herumlungert, ist seine Frisur wandelbar: Mal lang und mädchenhaft, mal Irokesenschnitt, dann gesträhnt, blondiert und wie gerade in die Steckdose gefasst.

Klar ist aber: An die Mega-Frisur des kolumbianischen Kultkickers Carlos Valderrama wird nie etwas heranreichen. Erst recht nicht die mutmaßliche Perücke von Donald Trump. Denn die ist genauso wie dessen Politik: einfach nur völlig Banane!

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