Rasche Lösung gesucht

So kämpft Freiberg gegen das Sexpuppen-Bordell

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In Freiberg am Neckar gibt es derzeit noch ein Sexpuppen-Bordell. Die Stadt kämpft dagegen.
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Das erste Bordell mit Silikon-Traumfrauen in Baden-Württemberg soll schon bald Geschichte sein. 

Dieser Streit steuert seinem Höhepunkt entgegen: Die Kleinstadt Freiberg am Neckar will Baden-Württembergs erstes Sexpuppen-Bordell so schnell wie möglich loswerden. Der Betreiber des Etablissements im Gewerbegebiet habe eine Frist bis zum 12. Oktober gesetzt bekommen, teilte Ordnungsamtsleiter Peter Müller mit, um sich zum Geschäftsmodell zu äußern. 

Aus Sicht der Stadt handele es sich bei der "Firma Charisma" um eine Vergnügungsstätte - und die sei an dieser Stelle laut Bebauungsplan nicht erlaubt. Könne der Betreiber die Stadt nicht vom Gegenteil überzeugen, werde die Schließung verfügt. "Wenn nötig im Sofortvollzug", sagte Müller der Deutschen Presse-Agentur.

Die Firma bietet "Traumfrauen aus medizinischem Silikon", die in einer Art Bordell gegen Bezahlung ausprobiert werden können. Ein Sprecher äußerte am Telefon "kein Interesse" an einer Stellungnahme.

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