"Hexenkessel weg, Umzug ja!"

Ende des Eppinger Nachtumzugs? Das sagen die Leser!

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Der Kessel, in dem das Unglück geschah.
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Nachdem eine 18-Jährige mit den Beinen in einen Hexenkessel mit heißem Wasser geraten war und schwere Verletzungen erlitt, wird eifrig diskutiert.

Die Kessel-Katastrophe beim Eppinger Nachtumzug ist weiter DAS Thema in der Region! Nachdem eine 18-Jährige mit den Beinen in einen Hexenkessel mit heißem Wasser geraten war und schwere Verletzungen erlitt, wird eifrig diskutiert: Welche Konsequenzen muss es geben? Sollte sogar - wie die Stadt Eppingen überlegt - die ganze Veranstaltung in Zukunft nicht mehr stattfinden?

Auch auf der echo24.de-Facebook-Seite wird rege diskutiert. Tenor: Wie konnte überhaupt ein Kessel mit heißem Wasser beim Umzug dabei sein? Ein Leser fragt: "Es wurde verboten, mit Stroh und Konfetti zu werfen. Aber einen heißen Wasserkessel mit Feuerstelle darunter kann man mitführen?" Ein weiterer schlägt in die gleiche Kerbe: "Feuerwerk abbrennen in der Altstadt verboten. Einen Wagen mit offenem Feuer durch die Altstadt führen, erlaubt."

Schaurig schön: Bilder vom Eppinger Nachtumzug

Einige plädieren für Änderungen, wollen den Umzug behalten. Ein User schreibt: "Hexenkessel weg, Umzug ja!" Manche fordern noch mehr Maßnahmen: "Es sollte mehr kontrolliert werden und Kassen aufgestellt werden, so wie es an anderen Faschingsumzügen auch ist. Dort bezahlt man Eintritt und wenn man da noch kontrolliert wird, wäre es perfekt." Andere bleiben nach dem schweren Vorfall jedoch hart, fordern: "Abschaffen den Sch***!"

Hier könnt ihr weiter mitdiskutieren:

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