"Das gibt's nur einmal weit und breit"

Schaurig schön: Bilder vom Eppinger Nachtumzug

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Hexen und Trolle treiben am Straßenrand so manchen Schabernach bei der 16. Auflage des Nachtumzugs.

Wann kommen die Hexen am liebsten aus ihren Höhlen? Nachts, wenn es dunkel ist - denn im Dunkeln lässt es sich bekanntlich gut munkeln mit Waldgeistern, Guggenmusikern und Neugierigen am Wegesrand. Tausende Narren erlebten am Samstag den 16. Nachtumzug der Eppinger Hexenzunft und der Kraichgauhexen in Eppingen.

Der närrische Lindwurm aus 85 Fasnachtsgruppen startete am Bahnhof und schob sich, angeführt von der Eppinger Hexenzunft, hinauf in die Eppinger Altstadt, wo es ein großes Hellau gab. Wie es die alemannische Form des Brauchtums will, sind Hästräger in allen Varianten zu Fuß unterwegs. Das ermöglicht den Hexen und Trollen so manchen Schabernack am Wegesrand. "Der Eppinger Nachtumzug ist Kult. Das gibt's nur einmal weit und breit", erklärte Regine Weller aus Bad Rappenau.

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