Keiner will etwas gesehen haben

Eppinger Hexenkessel-Prozess eingestellt: Warum wurde der Angeklagte trotzdem bestraft?

  • Daniel Hagmann
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  • echo24.de Redaktion
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In Eppingen wurde beim Nachtumzug 2018 eine junge Frau schwer verletzt. Das Urteil war gesprochen, der Angeklagte bestraft. Doch im Hexenkessel-Prozess ging der Prozess vor dem Landgericht Heilbronn weiter. Jetzt hat der Spuk ein seltsames Ende.

  • Eine 18-Jährige erleidet beim Eppinger Nachtumzug 2018 schwere Verbrennungen.
  • Ein als Hexe verkleideter, damals 33-Jähriger soll die Frau in einen Hexenkessel mit kochendem Wasser gestellt haben.
  • Nach dem Urteil am Heilbronner Amtsgericht wehrte sich der Verdächtige - nun ist der Prozess beendet. 

Update 29. Mai: Es klingt erst einmal absurd: Im Prozess um den so genannten "Hexenkessel-Fall" vom Nachtumzug in Eppingen am 2. Februar 2018 sollte am vergangenen Mittwoch das Urteil fallen. Doch bereits am Dienstag wurde bekannt: Der "Hexenkessel-Prozess" wird eingestellt. Es sei nicht zu klären, ob der mittlerweile 34-jährige Angeklagte für die schweren Brandverletzung einer jungen Frau verantwortlich ist - oder nicht. Der Mann der Hexengruppe aus Kraichtal-Bahnbrücken hatte vor dem Landgericht Heilbronn - und beim vorangegangenen Prozess am Amtsgericht Heilbronn - vehement bestritten, mit dem schmerzhaften Vorfall zu tun zu haben. Doch trotz der Einstellung des "Hexenkessel-Prozesses" erhält der Angeklagte nun eine Geldbuße von 6.000 Euro. Und das, obwohl seine Schuld nicht einwandfrei festgestellt werden kann?

Das Landgericht Heilbronn hat sich heute zu den näheren Umständen dieses - auf den ersten Blick widersinnigen - Beschlusses geäußert. Lutz Hils, Sprecher des Landgerichts Heilbronn, erklärt: Zu einer endgültigen Einstellung des Verfahrens komme es, sobald der Angeklagte die ihm auferlegte Geldbuße an eine gemeinnützige Einrichtung bezahlt hat. Dies müsse bis zum 31. Oktober dieses Jahres passieren. Dann ende das Verfahren auch ohne Verurteilung des Angeklagten. Nach den Gerichtsverhandlungen sei weder der genaue Tathergang noch die -beteiligung des Verdächtigen nachweisbar.

Eppinger "Hexenkessel-Prozess": Hätte der Angeklagte das Unglück verhindern können? 

Die vom Landgericht Heilbronn dennoch angenommene strafrechtliche Verantwortlichkeit des Angeklagten für die Verletzungen der jungen Frau fußt darauf, dass dem 34-Jährigen das Gefahrenpotenzialdes mit kochendem Wasser gefüllten Hexenkessels seiner Gruppe hätte klar sein müssen. Erst recht in Anbetracht des bunten, chaotischen und wilden Treibens auf dem Nachtumzug in Eppingen, bei dem es oft zu einem engen Miteinander von teilnehmenden Gruppen und Besuchern kommt. Zudem wurde vor Beginn des Eppinger Nachtumzugs "keine Sicherungsmaßnahmen getroffen oder einzelne Verantwortliche bestimmt, die für die Absicherung verantwortlich gewesen wären".

Die junge Frau geriet mit den Beinen in den heißen Kessel.

Lutz Hils vom Landgericht Heilbronn erklärt weiterhin: "Es oblag mithin auch dem Angeklagten, während des Umzugs Verletzungen Dritter durch das mitgeführte Fahrzeug zu verhindern. Gegen diese Pflicht hat der Angeklagte verstoßen, indem er den Kesselwagen im fraglichen Moment nicht im Blick hatte, um eingreifen zu können." Dieses so genannte "Unterlassungsverschulden" des Angeklagten sei die Ursache für die schmerzhaften Verbrennungen der jungen Frau auf dem Eppinger Nachtumzug. "Eine missbräuchliche Annäherung an den Kesselwagen - gleich durch wen - hätte durch die gebotene Beobachtung desselben und entsprechendes Einschreiten unschwer verhindert werden können." Dieses "Unterlassungsverschulden" sei zwar zu ahnden, für eine Verurteilung sei dieses Fehlverhalten jedoch nicht ausreichend.

Eppingen: Hexenkessel-Prozess eingestellt - Richter fassungslos von Zeugen

Update, 26. Mai: So etwas habe er in seiner ganzen beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt, sagte der zuständige Richter des Landgerichts Heilbronn über den Verlauf des "Hexenkessel-Prozesses". Nachdem eine 18-Jährige beim Nachtumzug in Eppingen im Landkreis Heilbronn 2018 schwere Verbrühungen erlitt, wurde zunächst ein Mann verurteilt. Doch dieser wehrte sich. Nun wurde der Prozess beendet. Ein fahler Beigeschmack bleibt. Gut zwei Jahre lang hat der Rechtsstreit um den sogenannten Hexenkessel-Unfall beim Eppinger Nachtumzug für Schlagzeilen gesorgt. Nun wird er eingestellt, die Schuldfrage bleibt also ungeklärt, wie das Landgericht Heilbronn am Montag mitteilte. 

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme könne dem angeklagten Mann nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden, dass er an dem Vorgang beteiligt gewesen sei, heißt es in der Begründung der Kammer, die dem Anwalt des Angeklagten vorliegt. Zur Entscheidung will sich das Gericht im Detail erst gegen Ende der Woche äußern.

In dem Rechtsstreit war einem 34-Jährigen vorgeworfen worden, im Februar 2018 beim Fastnachtsumzug in Eppingen (Kreis Heilbronn) als Hexe verkleidet eine 18 Jahre alte Zuschauerin schwer an den Beinen verbrüht zu haben. Die Frau war von einer Gruppe maskierter Hexen über den Kessel gehalten worden, sie geriet aber mit den Beinen in den Behälter und zog sich schwere Verbrennungen zu.

Zeugen helfen nicht im Hexenkessel-Prozess von Eppingen - keiner hat etwas gesehen

Das Amtsgericht Heilbronn hatte den Mann aufgrund von Indizien wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Strafe von rund 6.600 Euro verurteilt. Dagegen wehrte er sich. Eine Geldauflage müsse sein Mandant allerdings auch nach der Einstellung des Verfahrens an den Kinderschutzbund überweisen, sagte der Schwetzinger Anwalt Manfred Zipper der dpa. Denn laut Kammerbeschluss hätte der Mann das Gefahrenpotenzial des heißen Kessels kennen und bedenken müssen.

Auf Zeugenaussagen konnte die Kammer im Prozess nicht bauen: Laut den Befragungen im Gerichtssaal wollen im entscheidenden Moment, als die Füße ins kochend heiße Wasser gerieten, alle in eine andere Richtung geschaut haben. Zeugen beriefen sich zudem darauf, dass der Vorfall lange zurückliege und Alkohol im Spiel gewesen sei. Dass Zeugen einen Fall derart unterschiedlich schilderten, habe er in seinem ganzen Berufsleben noch nicht erlebt, sagte der Richter.

Richter kann Zeugenverhalten im Hexekessel-Prozess von Eppingen nicht fassen 

Update 13. Mai: Wird der Eppinger Hexenkessel-Prozess vielleicht nie endgültig aufgeklärt? Auch nach dem zweiten von insgesamt drei angesetzten Prozesstagen gestern am Heilbronner Landgericht sind die genauen Geschehnisse auf dem Eppinger Nachtumzug am 3. Februar 2018 genau so undurchsichtig wie das närrische Treiben, das während der Veranstaltung geherrscht hat. Der bereits vom Amtsgericht Heilbronn verurteilte damals 33-Jährige hat den Prozess vor dem Heilbronner Landgericht angestrengt. Zwar sei er als Mitglied der Bohbrigga Hexenbroda und als Hexe verkleidet auf dem Eppinger Nachtumzug gewesen, von dem Vorfall, bei dem eine junge Frau schwere Verbrühungen erlitten hat, will er allerdings erst nach der Veranstaltung erfahren haben.

Anstatt neuer Erkenntnisse fördert der zweite Prozesstag im Eppinger Hexenkessel-Fall nur die Fassungslosigkeit von Richter Thomas Berkner zutage: Wie die Heilbronner Stimme berichtet, erklärte dieser während der Verhandlung, er sei "schwer schockiert, dass sich keiner für diese Situation verantwortlich fühlt, die ein so großes Gefahrenpotenzial birgt". Aufgrund der Hexenmasken will keiner der geladenen Zeugen am Heilbronner Landgericht etwas von der fahrlässigen Körperverletzung zum Schaden der jungen Frau auf dem Eppinger Nachtumzug mitbekommen haben. Wer den Wagen mit dem Kessel voller kochendem Wasser zum fraglichen Zeitpunkt gezogen oder beaufsichtigt hat, kann keiner der Zeugen erklären.

Schon am ersten Prozesstag am Landgericht Heilbronn rund um den Eppinger Hexenkessel-Fall am 5. Mai konnten die Freunde der Geschädigten, die mit ihr den Eppinger Nachtumzug besucht hatten, kein Licht ins Dunkel bringen. Die Beweislage gegen den angeklagten, mittlerweile 34-jährigen Mann, ist damit dünn. Das Urteil im Hexenkessel-Prozess ist am Mittwoch, 27. Mai, zu erwarten.

Eppinger Hexenkessel-Prozess: Angeklagter wehrt sich vor Landgericht Heilbronn

Update 5. Mai: Auch nach mehr als zwei Jahren herrscht noch keine endgültige Klarheit im nebulösen Treiben auf dem Eppinger Nachtumzug am 3. Februar 2018. Heute geht der Hexenkessel-Prozess am Heilbronner Landgericht in die nächste Runde.

Hintergrund sind die schweren Verbrühungen einer jungen Frau mit heißem Wasser bei dem traditionellen und mittlerweile nicht mehr stattfindenden Nachtumzug in Eppingen. Ein damals 33-jähriger Mann soll beim Eppinger Nachtumzug als Hexe verkleidet eine 18 Jahre alte Zuschauerin schwer an den Beinen verbrüht haben. Die Frau war beim Eppinger Nachtumzug von einer Gruppe maskierter Hexen über den Hexenkessel gehalten worden, sie geriet aber mit den Beinen in den Behälter und zog sich schwere Verbrennungen zu.

Der 33-jährige Angeklagte wurde zunächst am Heilbronner Amtsgericht verurteilt. Vor ihm auf dem Tisch: Die Masken der Faschingsgruppe "Bohbrigga Hexenbroda", der der Mann angehörte.

Das Amtsgericht Heilbronn hatte den Angeklagten Ende 2018 wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 6.600 Euro verurteilt. Gegen dieses Urteil wehrt sich der Angeklagte nun vor der höheren Instanz, dem Landgericht in Heilbronn. Es sind insgesamt drei Verhandlungstage geplant. 38 Zeugen sind geladen. Das Urteil im Eppinger Hexenkessel-Prozess soll am Landgericht Heilbronn voraussichtlich am Mittwoch, 27. Mai, fallen.

Eppinger Hexenkessel-Fall: Rechtsstreit geht im Mai in nächste Runde

Update vom 29. Januar: Der Rechtsstreit im sogenannten Hexenkessel-Fall von Eppingen nimmt kein Ende. Erneut wird der Fall vor Gericht verhandelt. Drei Verhandlungstage sind angesetzt. Der erste ist am 5. Mai ab 9 Uhr vor dem Landgericht. Dies geht aus der heute veröffentlichten Prozessvorschau des Heilbronner Landgerichts hervor.

Hexenkessel-Fall Neuauflage: 33-Jähriger wehrt sich gegen Urteil

Trotz der Verkleidung wurde ein damals 33-Jähriger im Strafprozess eindeutig als Täter identifiziert. Ende 2018 wurde er deshalb wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.600 Euro verurteilt. Gegen dieses Urteil wehrt er sich nun vom 5. Mai an vor Gericht. Zu den Verhandlungstagen sind fast 40 Zeugen geladen.

Auch in einem weiteren Hexenkessel-Verfahren wird wieder verhandelt. Die Zivilkammer des Landgerichts Heilbronn hatte der Frau 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Bezahlt werden muss diese Summe vom Verkehrsverein Eppingen und dem Fastnachter. Denn: Schon das Mitführen des Kessels sei eine klare Mittäterschaft. Im Gegensatz zum Verkehrsverein will der Mann das Urteil nicht akzeptieren.

Urteil im Hexenkessel-Fall: 50.000 Euro Schmerzensgeld für das Opfer

Update vom 9. Januar: Nach der Verhandlung zum Hexenkessel-Fall am Heilbronner Landgericht kam die Kammer nun zu einem Urteil. 50.000 Euro Schmerzensgeld müssen der Veranstalter des Eppinger Nachtumzugs und ein Mitglied der Hexengruppe "Bohbrigga Hexenbroda" an die junge Frau zahlen.

Lange wurde über die Identität der verkleideten Hexen gestritten, die die 18-Jährige in den Kessel stellten, doch das konnte während der Verhandlung nicht eindeutig geklärt werden. Allerdings betonte die Kammer, dass der Verkehrsverein für den Umzug seine Verkehrssicherungspflichten gleich mehrfach verletzt hat: Zum einen wurde kein Merkblatt mit einem Verbot für solche Wagen ausgegeben. Zum anderen gab es auch keine klare Überwachung und Kontrolle solcher Handwagen.

Hexenkessel-Fall in Eppingen: Kammer verurteilt Veranstalter und Hexengruppenmitglied

Die Kammer ließ ausdrücklich offen, ob das verurteilte Mitglied der Hexengruppe selbst an dem "Entführungsvorgang mit anschließendem Stellen in Kessel" beteiligt war. Doch schon alleine das Mitführen des Kessels sei ein "kausaler Tatbeitrag". Da nicht ersichtlich war, wie der aufsteigende Nebel/Rauch erzeugt wurde, hätte jedes Mitglied der Gruppe den Kessel gegen die Nutzung von Dritten sichern müssen.

Zwar konnte die Situation mit Alkohol und Kostümierung auf dem Umzug zu einer Risikofehleinschätzung führen, doch die Kammer widersprach der Aussage des Beklagten, dass die Situation ein "nicht mehr zurechenbarer Exzess" gewesen sei.

Hexenkessel-Fall auf dem Nachtumzug in Eppingen: Immer mehr Widersprüche vor Gericht

Erstmeldung 5. Dezember: Sitzt der Richtige auf der Anklagebank? Gehörte der Täter überhaupt der Faschingsgruppe Bohbrigga Hexenbroda an und haben die Ermittler möglicherweise die Falschen im Visier? Die genauen Ereignisse rund um den Hexenkessel-Vorfall auf dem Eppinger Nachtumzug am 3. Februar bleiben auch heute, am zweiten Prozesstag im Heilbronner Amtsgericht, genauso nebulös wie der Dampf, der aus dem Kessel stieg, in dem sich die 18-jährige Geschädigte ihre schlimmen Verletzungen zugezogen hat.

Hexenkessel-Fall auf Eppinger Nachtumzug: Kaum verlässliche Beobachtungen

Immer wieder schildern die Zeugen, die hauptsächlich dem Freundeskreis der Geschädigten angehören, wie zerfahren die Situation auf dem Nachtumzug war. Klar: Man trank, man feierte, niemand ahnte Böses. An verlässlichen Beobachtungen mangelt es. Die meisten haben den schrecklichen Vorfall erst bemerkt, als es schon zu spät war und die 18-Jährige schreiend auf dem Boden lag.

Dann jedoch will man rasch reagiert haben: Ein am Tatabend als Dinosaurier verkleideter Freund der Geschädigten aus Rheinstetten sei dann hinter der Hexengruppe mit dem Kessel hergerannt und habe verlangt, das diese stehenbleibe. "Das ist unterlassene Hilfeleistung", sagt er vor Gericht. Die Gruppe habe ihn ignoriert, sei einfach weitergelaufen, als er geschildert habe, was passiert war.

Hexenkessel-Fall auf Eppinger Nachtumzug: Gruppe streitet gleich alles ab 

Da sei er ausfällig geworden und habe die verkleideten Hexen übel beschimpft. Diese haben laut des jungen Mannes daraufhin gesagt: "Wenn du jetzt nicht gleich abhaust, kriegst du eine!" Er ist sich sicher: "Als ich mich hinstellte, hatte ich die ganze Gruppe vor mir. Einige mussten mich gehört haben." Herauszufinden, was passiert ist, habe aber niemand versucht. Stattdessen sollen einige Verkleidete gleich "das waren wir nicht" gesagt haben.

Die vernommenen Mitglieder der Bohbrigga Hexenbroda erklären jedoch vor Gericht, von dem Vorfall nichts mitbekommen zu haben. Offenbar eine Lüge? Erst in den Medien wollen sie erfahren haben, was passiert ist. Der Angeklagte streitet alles ab.

Hexenkessel-Fall: Zeugin schildert interessantes Detail

Seltsam sind auch die Beobachtungen, die eine Ersthelferin kurz nach der Tat am Eppinger Marktplatz gemacht haben will: "Immer wieder sagten die Freunde der Verletzten Dinge wie: 'Wir wussten nicht, dass es heiß ist. Wir dachten, das ist nur Nebel.'" Ihr erster Eindruck dabei: Jemand aus dem Freundeskreis hatte der 18-Jährigen die Verletzungen zugefügt und sie zu dem vermeintlich harmlosen Hexenkessel befördert.

Allerdings schilderte die Geschädigte, dass zwei als Hexen Verkleidete sie zum Kessel gebracht haben. Doch gehörten diese wirklich der verdächtigen Gruppe der Bohbrigga Hexenbroda an? Immerhin seien laut dem Veranstalter, der Eppinger Hexenzunft, rund die Hälfte aller 1.800 Teilnehmer auf dem Eppinger Nachtumzug als Hexen verkleidet.

Der Prozess geht am Freitag, 21. Dezember, am Heilbronner Amtsgericht weiter.

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