Schutzwände und andere Maßnahmen

Bahnen machen in der Region immer weniger Lärm

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Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr viel Geld in Lärmschutzmaßnahmen investiert.
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In diesem Jahr will die Deutsche Bahn weiter am Lärmschutz arbeiten. Der Fokus liegt auf der Strecke zwischen Heilbronn und Freiberg am Neckar. 

Um den Lärm von Bahnstrecken zu reduzieren, hat die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg rund 11,3 Millionen Euro in den Schallschutz investiert. Mit dem Geld errichtet sie mehr als fünf Kilometer neue Schallschutzwände. Außerdem wurden rund 250 Wohnungen gegen Lärm abgeschirmt, wie die Bahn am Dienstag mitteilte.

Im Fokus lagen dabei die Frankenbahn in Kirchheim am Neckar, Lauffen am Neckar und Heilbronn sowie die Rheintalbahn in Hohberg (Ortenaukreis). In diesem Jahr sollen eine weitere Strecke von Heilbronn und Freiberg am Neckar angegangen werden.

Lärm durch Schienenverkehr soll bis 2020 halbiert werden

Bis 2020 soll der Schienenlärm an den Strecken halbiert werden. Dazu werden auch die Güterwagen auf leise Bremssohlen umgerüstet. "Mit 53 000 Güterwagen rollen bereits 85 Prozent unserer Güterwagen leiser durch Deutschland und an rund 1800 Streckenkilometern haben wir die Anwohner vom Lärm entlastet", sagte der Lärmschutzbeauftragte der Bahn, Andreas Gehlhaar.

In Baden-Württemberg hat die Bahn nach eigenen Angaben seit 2001 eine Strecke von rund 280 Kilometern lärmsaniert. Dafür gaben Bund und Bahn mehr als 200 Millionen Euro aus.

dpa

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