Um 50 Prozent

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Lucha empfiehlt: Soziale Kontakte wegen Coronavirus einschränken!

Baden-Württemberg: Soziale Kontakte sollen wegen des Coronavirus eingeschränkt werden.
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Baden-Württemberg: Soziale Kontakte sollen wegen des Coronavirus eingeschränkt werden.
  • Tobias Becker
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Baden-Württemberg: Gesundheitsminister Manne Lucha empfiehlt die sozialen Kontakte weitgehend einzuschränken. Der Grund: So soll eine Ausbreitung des Coronavirus eingegrenzt werden.

• Soziale Kontakte sollen wegen Coronavirus eingegrenzt werden.
• Gesundheitsminister Manne Lucha rät auch dazu Großeltern nicht die Kinder in Obhut zu geben.
• Coronavirus breitet sich in Baden-Württemberg weiter aus.

In Baden-Württemberg ist das Coronavirus weiter auf dem Vormarsch. Nun gibt es heftige Auswirkungen auf den Alltag: Schulen und Kitas werden geschlossen, die Grenzen zu Frankreich sollen strenger überwacht werden und nun sollen auch soziale Kontakte eingeschränkt werden. 

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Lucha empfiehlt: Soziale Kontakte wegen Coronavirus einschränken!

Dazu hat Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) aufgerufen. Wegen des Coronavirus sollen soziale Kontakte deutlich eingeschränkt und Großeltern nicht für die Kinderbetreuung eingeplant werden. Das oberste Ziel müsse es sein, den Anstieg der Infektionen zu verlangsamen und das Gesundheitssystem zu entlasten, bis es einenImpfstoff gebe. 

Die Kinder nicht in die Obhut der Großeltern zu geben, ist eine weitere Schutzmaßnahme, da vor allem ältere Menschen geschützt werden müssen. Es sei wichtig, Sozialkontakte um mindestens 50 Prozent zurückfahren, sagte Lucha am Freitag in Stuttgart. Bereits gestern hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel empfohlen, auf soziale Kontakte derzeit weitgehend zu verzichten.

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