Messenger-Dienste sind in wenigen Schritten eingerichtet

Wichtige Corona-Infos von der Landesregierung aufs Handy: So geht's

  • schließen

Immer das Neueste zu Fallzahlen, geänderten Regelungen und hilfreiche Tipps beim Umgang mit Covid-19.

  • Land Baden-Württemberg mit aktuellen Coronavirus-Infos via Messenger-Dienste.
  • Wegen Datenschutz kein "WhatsApp", sondern "Telegram" und "Threema".
  • Seriöse Fakten kommen rasch und bequem aufs Smartphone.

Baden-Württemberg: Coronavirus-Infos direkt von Regierung bekommen - so geht's

Rund um das Coronavirus Sars-CoV-2 überschlagen sich weiterhin die Ereignisse. Ständig gibt es neue Entwicklungen, Informationen und Regelungen zu Covid-19-Erkrankungen in Baden-Württemberg. So lag die Zahl der an Coronavirus-Infizierten gestern bereits bei mehr als 12.000 Menschen, wie das baden-württembergische Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg mitteilt.

Aktuelle Infos zum Coronavirus in Baden-Württemberg gibt es nicht nur auf Nachrichtenportalen oder auf der Corona-Unterseite auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg, sondern ab sofort auch per Messenger seitens der Landesregierung von Baden-Württemberg. Die baden-württembergische Landesregierung informiert daher fortan rund um die aktuellen Coronavirus-Entwicklungen im "Ländle" über die Messenger-Dienste "Threema" und "Telegram". Auf diesen Wegen gibt es Updates zum Coronavirus rasch und bequem aufs Smartphone.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Infos per "Telegram" und "Threema"

Die Landesregierung von Baden-Württemberg erklärt, dass es die neuesten Infos zum Coronavirus nur über die Messenger-Dienste "Threema" und "Telegram" und nicht per "WhatsApp" gibt, da das Land bei letzterem Zweifel an der Datensicherheit habe. Über die Corona-Messenger-Dienste liefert das Land aktuell und zuverlässig Informationen zu folgenden Themenbereichen:

  • Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg
  • Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Baden-Württemberg
  • Videos zum Thema "Covid-19 in Baden-Württemberg"
  • Daten zu Videos und Live-Streams zum Coronavirus in Baden-Württemberg
  • Tipps und Hinweise zum Umgang mit Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuelle Infos per Messenger "Threema"

Um die Coronavirus-Infos des Landes Baden-Württemberg über "Threema" zu nutzen, sollten sich die Menschen, die den Messenger noch nicht nutzen, diesen in den gängigen App-Stores herunterladen, das Programm installieren und anschließend öffnen.

Das Land Baden-Württemberg informiert ab sofort via Messenger über die aktuellen Corona-Entwicklungen.

Zum weiteren Vorgehen hat das Land Baden-Württemberg einen Link bereitgestellt, dem die User dann folgen sollen. Dann gilt es, manuell den Kanal der Landesregierung zu suchen. Nähere Infos zum Vorgehen bei der Einrichtung des Coronavirus-Messenger-Dienstes hat die Landesregierung Baden-Württemberg auf ihrer Homepage zusammengestellt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuelle Infos per Messenger "Telegram"

Um sich via Messenger-Dienst "Telegram" etwa über neue Bußgeld-Festlegungen bei Verstößen gegen die Coronavirus-Regeln in Baden-Württemberg zu informieren, sollten Menschen, die den Dienst noch nicht nutzen, diesen ebenfalls in einem der gängigen App-Stores herunterladen. Im Anschluss gilt es, "Telegram" zu installieren, zu öffnen, und dem Link, den das Land Baden-Württemberg zur weiteren Vorgehensweise bereitgestellt hat, zu folgen. Auch dann gilt es weiterhin, via Messenger Kontakt mit der Landesregierung aufzunehmen. Näheres erklärt das Land Baden-Württemberg in einer detaillierten Liste, wie man den Messenger "Telegram" einrichtet, um stets aktuell zu denCorona-Entwicklungen im Land informiert zu sein.

Wer zwischenzeitlich keine Nachrichten vom Land Baden-Württemberg via Messenger mehr erhalten möchte, kann jederzeit ein "STOP" an den Kontakt schicken. Dann werden die jeweiligen Menschen sofort aus dem Verteiler gelöscht - ebenso wie die personenbezogenen Daten.

Täglich gibt es neue Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2. An diesem Mittwoch beraten sich deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder in einer Telefonkonferenz hinsichtlich der weiteren Schritte, um dieAusbreitung der Krankheit Covid-19 einzudämmen.

Rubriklistenbild: © Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Das könnte Sie auch interessieren