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Bilder gegen Corona-Frust: Wie Wohnzimmer zum Treffpunkt werden

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Leonie, Joshua, Valerie, Amelie Weber aus Obersulm-Affaltrach lieben es, ins Schwimmbad zu gehen. Ihre Mutter Barbara Weber-Weiß erklärt dazu: "Da es leider gerade nicht möglich ist, tun wir einfach so als ob. Auch das macht Spaß!"
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Von Lian Schmidt (12) aus Öhrinen-Ohrnberg stammt dieses tolle Bild: "Hulk vernichtet das Corona-Virus."
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Pauline und Tim Lindner (6 und 9 Jahre) aus Bad Wimpfen verbringen die Zeit mit ihren Lieblingsbüchern zuhause auf der Terrasse.
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Laura (6) und Maria (3) Kupisz aus Bad Rappenau.
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Dilara Gildenhard aus Obersulm.
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Martin (links) und Manuel Springer aus Offenau.
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Michaela, Roland und Waqar Schreitmüller haben im Vorgarten einen Teich angelegt.
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Edmund Nagels schreibt: Papa und Sohn beim Bau eines Baumhauses.
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  • Steffan Maurhoff
    vonSteffan Maurhoff
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Die Corona-Zwangspause sorgt daheim mitunter für Frust und Langeweile. Doch es gibt viele Mittel dagegen.

Bastelnde und spielende Kinder, Sport auf der Terrasse, Musik machen oder ein Gläschen Wein trinken - die Reaktionen auf den Aufruf der Redaktion von echo / echo24.de sind vielfältig. Hier ein paar Eindrücke davon, wie unsere User und Leser dem Corona-Frust daheim die kalte Schulter zeigen. 

Und die Redaktion ruft weiter auf: Schickt uns Bilder von eurem "Treffpunkt Wohnzimmer". Bitte schreibt uns, wie ihr die Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt und schickt die Fotos (Mindestgröße 500 KB) per E-Mail an redaktion@echo24.de. Nennt uns bitte auch eure Vor- und Nachnamen und euren Wohnort.

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