Weltweit 45.177 Fälle

Nach Coronavirus-Entwarnung in BaWü: SLK-Klinik in Heilbronn testet zwei weitere Fälle

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Auch in Heilbronn wurden an der SLK Klinik zwei mögliche Coronavirus-Fälle getestet.
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    Julia Cuprakowa
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Nach einer ersten Coronavirus-Entwarnung in Baden-Württemberg muss das SLK-Klinikum in Heilbronn zwei Personen auf die Krankheit testen.

  • Virus aus China breitet sich langsam in Europa aus.
  • Weltweit 1.115 Tote durch Coronavirus. 
  • Auch in Baden-Württemberg wurden Menschen auf das Coronavirus getestet.

Coronavirus in Baden-Würrtemberg: SLK-Klinik in Heilbronn testet zwei Fälle

Update, 13. Februar: Das Coronavirus zieht weiter seine Kreise. Es gibt noch keinen Impfstoff, hieß es im Expertentalk des "Hessischen Rundfunks". Geschätzt würde es noch Monate dauern, da das Virus sich wohl verändert. Zwar sind gegen die einzelnen Symptome Mittel vorhanden, aber eben nichts, dass ganzheitlich wirkt. Auch einen wissenschaftlichen Namen hat das Coronavirus inzwischen, um zum Beispiel Bezeichnungen wie China-Virus zuvorzukommen: Sars-CoV-2.

In Deutschland wurden inzwischen 16 Fälle gemeldet. Nichts im Vergleich zu den weltweiten Meldungen. Da sind es nämlich insgesamt 45.177 Fälle, von denen 1.115 Menschen verstorben sind. Auch in Heilbronn wurden zwei Menschen auf das Coronavirus getestet. Am SLK-Klinikum verliefen die Tests jedoch negativ. Laut "SWR", beschäftigt die übliche Grippe die Mitarbeiter zur Zeit mehr. Auf das Coronavirus sei man jedoch gut vorbereitet. 

Coronavirus in Baden-Württemberg: Entwarnung bei neun Personen!

Update, 07. Februar, 21.55 Uhr: Nach dem Ausbruch des Coronavirus gibt es Entwarnung für neun Menschen, die in Baden-Württemberg unter besonderer Beobachtung standen. Eine Sprecherin des Regierungspräsidiums in Stuttgart sagte: "Alle sind negativ getestet worden." Sieben von ihnen blieben vorsorglich bis Anfang der kommenden Woche zu Hause, weil die Inkubationszeit noch nicht vorbei sei. Die neun Menschen aus sechs baden-württembergischen Landkreisen hatten Kontakt zu einer infizierten Person in Bayern gehabt. Bis zum Freitag gab es somit in Baden-Württemberg weiterhin keinen bestätigten Coronavirus-Fall.

In Deutschland gab es bis Donnerstagabend 13 Virusnachweise. 11 stehen im Zusammenhang mit der bayerischen Firma Webasto, die vorübergehend von einer infizierten Chinesin besucht worden war. Darunter sind auch die Frau und zwei Kinder eines Webasto-Mitarbeiters. Zudem wurde das Virus bei zwei Menschen nachgewiesen, die am vergangenem Wochenende mit einer Bundeswehrmaschine aus China ausgeflogen worden waren.

Baden-Württemberg: Neun Personen dürfen für zwei Wochen das Haus nicht verlassen

Update vom 6. Februar 13.45 Uhr: Das Coronavirus ist seit Wochen in aller Munde. Bisher gab es noch keinen bestätigten Coronavirus-Erkranktenin Baden-Württemberg. Als Vorsichtsmaßnahme gegen eine Ausbreitung des Coronavirus dürfen derzeit neun Personen das Haus für 14 Tage nicht verlassen, da sie Kontakt zu einer infizierten Person aus Bayern hatten. Erste Tests fielen negativ aus. Knapp zwei Wochen dauert es ungefähr, bis die Krankheit nach der Infektion ausbricht. Zuständige Gesundheitsämter stehen mit den Betroffenen täglich in Kontakt

Coronavirus: Debatte im Landtag Baden-Württemberg - fehlende Aufklärung kritisiert

Am Mittwoch, 5. Februar debattierte der Landtag über das Coronavirus und die damit einhergehenden Sorgen in der Bevölkerung, berichtet ka-news.de. Die Ärzte im Land kritisierten die fehlende Aufklärung durch die Landesregierung zum Umgang mit dem Coronavirus. Der Gesundheitsminister Manfred Lucha wies die Kritik jedoch zurück. Angeblich seien alle Informationen zum Thema Coronavirus für Ärzte frei zugänglich. Das Vorgehen sei außerdem bei einem Verdacht das Gleiche wie bei anderen Seuchenfällen

Am Dienstagabend fand eine Infoveranstaltung in der SLK-Lungenklinik in Löwenstein bei Heilbronn statt. Über 100 Interessierte, Ärzte,  erhielten Informationen zur Herkunft, Ausbreitung und Vorgehensweise bei Verdachtsfällen, berichtet swr.de.

Noch keine Coronavirus-Erkrankte in Baden-Württemberg: weltweit trotzdem mehr Fälle, mehr Tote!

Update 02. Februar: Das Coronavirus ist weiter auf dem Vormarsch. Auf den Philippinen wurde am Morgen der erste Todesfall außerhalb Chinas gemeldet. Außerhalb von Hubei wurde nun auch erstmals eine Stadt lahmgelegt. Wilde Gerüchte streunen durch die Gegend und werden von den Regierungen dieser Welt kommentiert. Es breitet sich so langsam aber sicher Angst aus. Angst oder vielmehr Bedenken, keine Panik - noch nicht! 

304 Menschen sind dem Virus bislang zum Opfer gefallen. 14.380 Fälle des Coronavirus soll es geben, schreibt "welt.de" Während in Deutschland - trotz einiger Fälle - das Leben seinen gewohnten Gang nimmt, herrscht in China schon beinahe Ausnahmezustand. Eine in China lebende Heilbronnerin (wir berichteten bereits am 30. Januar) steht mit uns in Kontakt. Die ehemalige Lehrerin erzählt: "In den sozialen Medien und Gruppen werden Hygienetipps verbreitet und die Leute haben angefangen, sich für viele Tage und vielleicht Wochen in ihren Wohnungen einzurichten." 

Coronavirus in China: Menschen decken sich mit Lebensmitteln ein!

Termine mit Freunden? Ausflüge? Fehlanzeige! Das ist aktuell ein zu hohes Risiko. Nachrichten verfolgen, ist angesagt. Die Heilbronnerin: "Außerdem sind wir über das Auswärtige Amt und die Schule ganz gut informiert. Große Menschenansammlungen oder Metro fahren vermeidet man natürlich, viele haben sich über die Essenzulieferer eingedeckt mit Reis, Nudeln, Obst, Wasser etc." Doch eine Sache wird immer mehr zur Mangelware: Die Atemschutzmaske! Über 90 Prozent der Menschen tragen sie wohl präventiv. 

Baden-Württemberg: Coronavirus breitet sich weiter aus - WHO ruft Notstand aus 

Update vom 31. Januar: Das Coronavirus breitet sich schneller aus als gedacht. In Deutschland sind mittlerweile fünf Menschen von dem Virus betroffen. Sie fühlen sich aber gut und befinden sich in Quarantäne. Ganz anders ist die Lage in China. Die Zahl der Toten ist auf mindestens 213 Menschen gestiegen. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen liegt inzwischen bei 9.700 Menschen. Aber wie konnte es so weit kommen? Wie konnte sich das Virus so schnell verbreiten? 

Eine in China lebende Heilbronnerin (wir berichteten bereits am 30. Januar) klärt auf: "Der Zeitpunkt des Ausbruchs war mehr als kritisch. Weil seit zwei Wochen viele Millionen Menschen aufgrund der Feiertage quer im Land unterwegs sind und waren. Da die Inkubationszeit des Virus wohl bis zu 14 Tage dauert, ist nur zu erahnen, wie schnell die Krankheitsfälle in Zukunft noch ansteigen werden. Der Fall aus Bayern zeigt, dass eine einzige Frau unwissentlich mindestens 40 weitere Personen angesteckt haben könnte." 

Baden-Württemberg: Coronavirus hat ähnliche Symptome wie Grippe - Heilbronnerin berichtet aus China

Das Problem liegt auch an den Symptomen, die das Coronavirus hervorruft - die Anzeichen für eine Infektion ähneln einer Grippe. Das ist eine weitere Herausforderung für China. "Es gab auch hier (in China) parallel eine hohe Anzahl an Influenza A-Erkrankten (Grippe). Das ist sicherlich in Deutschland auch die Herausforderung, normale Grippe-Fälle von neuartigen Viruserkrankungen früh unterscheiden zu können", erklärt die ehemalige Heilbronnerin. 

Und die Lage in China scheint sich weiter zu zuspitzen. Denn mittlerweile hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen globalen Notstand ausgerufen. Für den internationalen Notstand der WHO sei nicht die Lage in China, sondern die Risiken für andere Länder ausschlaggebend. "Unsere größte Sorge ist die Möglichkeit, dass dieses Virus in anderen Ländern mit schwächeren Gesundheitssystemen um sich greift, die für den Umgang damit schlecht gerüstet sind", sagt  WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, wie die Welt.de berichtet. 

Baden-Württemberg: Coronavirus auf dem Vormarsch - So ist die Lage in Shanghai (China) wirklich

Update vom 30. Januar: Das Coronavirus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Baden-Württemberg wurde davon noch verschont, allerdings gibt es neue Verdachtsfälle in Potsdam und Mecklenburg-Vorpommern, wie die Welt.de berichtet. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 170 angestiegen und es gibt 7.711 Infizierte. Aber wie ist die Lage in China wirklich? echo24.de hat mit einer ehemaligen Heilbronner Lehrerin in Shanghai (China) gesprochen und sich die Lage aus erster Hand schildern lassen. 

"Seit dem Beginn der chinesischen Neujahrsferien hat sich die Lage auf jeden Fall zugespitzt. Schulen, Kindergärten, Büros bleiben über die Ferien hinaus geschlossen, mindestens wohl bis 17. Februar", sagt die ehemalige Heilbronner Lehrerin.* Außerdem wurden alle Feierlichkeiten abgesagt, auch Museen, Sehenswürdigkeiten, Disneyland und so weiter, sind seit Freitag oder Samstag auf unbestimmte Zeit geschlossen, berichtet die in Shanghai lebende Heilbronnerin weiter. 

"Obwohl Wuhan weit weg von Shanghai liegt, gibt es auch hier täglich mehr Krankheitsfälle", berichtet die ehemalige Heilbronner Lehrerin weiter. Zu Beginn der Ferien in China wurde erst ein Fall in Shanghai gemeldeten, eine Woche später waren es schon 80. Die in Shanghai lebende Heilbronner Lehrerin, spricht jedoch nicht von Panik. Die chinesische Bevölkerung nimmt die Bedrohung durch das Coronavirus beherrscht auf. "Die Informationswege funktionieren schnell, es gibt viele Hinweisschilder zum Händewaschen und so weiter und von Panik würde ich keineswegs sprechen", sagt sie abschließend. 

*Name ist der Redaktion bekannt. 

Baden-Württemberg: Coronavirus-Fälle steigen - Heilbronner Kliniken gut vorbereitet

Update vom 29. Januar: Die Zahl der Coronavirus-Erkrankten steigt täglich an. Wie eine aktuelle Karte zeigt, wurden mittlerweile mehr als 6000 Fälle weltweit registriert. Auch in Deutschland sind bislang vier Fälle bekannt. Ein Infizierter aus dem Landkreis Starnberg in Bayern hatte laut focus.de drei Kollegen mit dem Coronavirus angesteckt. 

Baden-Württemberg scheint wohl noch frei vom Coronavirus zu sein. Die Verdachtsfälle in Heidelberg haben sich nicht bestätigt. Die SLK-Kliniken in Heilbronn und Region bereiten sich derzeit auf mögliche Fälle vor. "Allgemein sind wir für diesen Fall vorbereitet. Sollte es hier in Heilbronn oder im Umkreis Erkrankte geben, dann werden sie in die Lungenfachklinik nach Löwenstein gebracht und dort bestens versorgt.", sagt Mathias Burkhardt, Pressesprecher der SLK-Kliniken, auf Nachfrage von echo24.de. Das Problem am Coronavirus ist, dass es ähnliche Symptome auslöst, wie die Grippe. Burkhardt: "Man sollte sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen und dann gegebenenfalls einen Termin vereinbaren. Die Hausärzte, sowie das Kliniken-Personal werden dahingehen geschult und aufgeklärt, worauf sie besonders achten sollen. Am 4. Februar findet eine Schulung in der Lungenfachklinik in Löwenstein statt."

Wegen der schnellen Ausbreitung des Coronavirus soll nun binnen sechs Tagen ein neues Krankenhaus in Wuhan entstehen, der Millionenstadt, in der das Virus ausgebrochen sein soll. Die Künzelsauer Firma Ziehl-Abegg wurde beauftragt 70 Ventilatoren für das neue Krankenhaus zu liefern. "Wir versuchen, alle Ventilatoren auszuliefern", sagt Jason Liu, Geschäftsführer von Ziehl-Abegg China. Das Problem: Alle 450 Mitarbeiter haben derzeit chinesische Neujahrsferien. "Die Herausforderung für unser Management in China: jetzt Kollegen und Kolleginnen zurück ins Werk zu holen und mit diesen zu produzieren sowie auszuliefern, also auch Speditionen zu finden, die trotz verordneter Betriebsruhetage die Ventilatoren nach Wuhan fahren", sagt ein Pressesprecher von Ziehl Abegg gegenüber echo24.de. Ein Teil der Ventilatoren sei wohl auf Lager, ein Teil müsse noch endmontiert werden.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Bisher ein Fall in Bayern bestätigt

Erstmeldung vom 28. Januar: Fieber, trockener Husten, Atemnot und Muskelschmerzen - klingt ganz nach einer fiesen Grippe. Doch, Vorsicht! Dies könnten auch die ersten Anzeichen für eine neue Lungenerkrankung aus China sein: das Coronavirus. Auch in Europa ist das Virus schon angekommen. In Deutschland gibt es bisher einen bestätigten Fall im Landkreis Starnberg in Bayern. 

In Baden-Württemberg wurde bisher noch kein Fall bestätigt. Die Kliniken im Land sind aber vorbereitet. In Stuttgart wurden zwei Personen aus China, darunter eine Frau aus Wuhan, der Stadt in der das Virus wohl ausgebrochen ist, als Verdachtsfälle eingeliefert und untersucht. Die Frauen werden isoliert behandelt. Bei einer von beiden wurde eine Influenza festgestellt. An der Uniklinik Heidelberg gibt es die ersten Verdachtsfälle. Am Dienstag wurden mehrere Menschen getestet, die aus den betroffenen Regionen Chinas zurückgekommen sind. Die Ergebnisse werden im Laufe des Tages erwartet.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Erreger verbreitet sich schneller als gedacht

Laut focus.de haben sich mehr als 4000 Menschen in China mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesopfer liegt derzeit (Stand 28. Januar) bei 107. Der Erreger breitet sich schneller als gedacht aus und wird offenbar über Kontakt- oder Tröpfcheninfektion weitergegeben. Auch eine Schmierinfektion kann bislang nicht ausgeschlossen werden. Doch wie kam es eigentlich zum Ausbruch des Virus? Wie tagesspiegel.de berichtet, wird vermutet, dass der Ausbruch auf einen Markt in Wuhan begann, wo Meeresfrüchte, Fische, Schlangen, Fasane und andere Tiere verkauft werden. 

Coronavirus: Firmen in Baden-Württemberg verschärfen Sicherheitsmaßnahmen

Mehrere Firmen aus Baden-Württemberg haben Sicherheitsvorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Rund 300 Unternehmen aus Baden-Württemberg haben Werke oder Niederlassungen in China. Die Firma Bosch mit Sitz in Stuttgart betreibt in Wuhan, dort wo das Virus zum ersten Mal aufgetreten war, zwei Werke. Die Werke seien derzeit wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen, erklärte eine Sprecherin. Trotzdem richte man das Augenmerk noch stärker auf das Thema Sicherheit und Gesundheit. SAP aus Walldorf hat auch die Vorsichtsmaßnahmen verschärft. Die Räume würden häufiger desinfiziert. Die Bestände an Desinfektionsmitteln, Schutzmasken und Thermometern seien außerdem erhöht worden, berichtet swr.de

Coronavirus in Baden-Württemberg: So reagiert Audi und Ziehl-Abegg

Audi mit Sitz in Ingolstadt und einem Werk in Neckarsulm bei Heilbronn beobachte das Thema derzeit aufmerksam und stehe mit dem Gesundheitsdienst des auswärtigen Amtes im Austausch, heißt es auf Anfrage von echo24.de. "Es gibt derzeit keine Reisewarnung oder Dienstreise-Stopp nach China. Die Audi Mitarbeiter in China bekommen Handlungsempfehlungen, wie zum Beispiel große Gruppen zu meiden und normale Hygienemaßnahmen durchzuführen, also Kontakt mit kranken Personen meiden, Hände häufig und nach Kontakt mit Seife waschen. Wir orientieren uns an den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes."

Ziehl-Abegg aus Künzelsau lässt vorerst keine Mitarbeiter mehr nach China reisen. "Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist wichtiger als wirtschaftliche Aspekte", erklärt Vorstandsvorsitzende Peter Fenkl. Auch der Transport eines Übersee-Containers wurde gestoppt. Dieser sollte mit Maschinen und Bauteilen nach China gesendet werden. Damit sollte ein Messestand bestückt werden, denn Anfang April sollte in Wuhan die bedeutendste Messe für Kühl-, Klima- Heizungs-, Lüftungstechnik im asiatischen Raum, die China Refrigeration, stattfinden. 

Coronavirus: Keine Landeerlaubnis am Flughafen bei Verdacht auf Krankheit

Auch der Luftverkehr am Stuttgarter Flughafen wird genau unter die Lupe genommen. Bei Verdacht auf das Coronavirus bei Fluggästen wird keine Landeerlaubnis erteilt, berichtet stuttgarter-zeitung.de. Dann müssten bestimmte Flughäfen angesteuert werden, erklärt eine Sprecherin. 

BARMER hat speziell für das Coronavirus eine Hotline eingerichtet. Medizinexperten geben rund um die Uhr Informationen zu den wichtigsten Fragen - und das NICHT nur für BARMER-Versicherte. 

Kostenlose Hotline (BARMER): 0800 84 84 111

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg gibt auf ihrer Homepage weitere Informationen und Tipps zum Coronavirus.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Weitere Viren und Infektionswellen 

Die Afrikanische Schweinepest ist eine meist tödliche Viruserkrankung - und für den Ernstfall eines Ausbruchs will die Stadt Heilbronn gewappnet sein.

Die Zahlen der Grippe-Kranken in der Region sind erneut gestiegen.

Bereits über 200 Menschen haben sich 2019 in Baden-Württemberg mit dem Hanta-Virus angesteckt. Auch im Stadt- und Landkreis Heilbronn gab es Fälle.

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