Fake-News zum Coronavirus

Coronavirus: Schutzmasken von Fake-Shops angeboten - Polizei warnt!

Betrüger machen sie die Angst vor dem Coronavirus zu nutzen.
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Betrüger machen sie die Angst vor dem Coronavirus zu nutzen.
  • Anna-Maureen Bremer
    vonAnna-Maureen Bremer
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  • Jason Blaschke
    Jason Blaschke
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Vor dem Coronavirus wollen sich viele mit Schutzmasken bewahren. Achtung, Fake-Shops! Die Polizei warnt vor einer wüsten Masche. 

  • Das Coronavirus hat auch Baden-Württemberg erreicht.
  • Schutzmasken und Desinfektionssprays sind häufig vergriffen.
  • Die Polizei warnt vor Fake-Shops.

Coronavirus: Schutzmasken in Fake-Shops angeboten

Die Zahl der am Coronavirus erkrankten Personen steigt auch in Baden-Württemberg an. Viele Menschen sind verunsichert und wollen sich schützen. Das machen sich Betrüger bereits zu nutzen und bieten scheinbar helfende Artikel an. Die Polizei warnt vor einer Masche

In einer Warnung der Polizei heißt es: "Fake-Shops, also gefälschte Online-Plattformen, nutzen die Angst der Menschen vor dem Coronavirus aus. Betrüger bieten darauf Atemschutzmasken und andere Medizinprodukte im Namen eines deutschen Unternehmens an." Die Polizei rät: Nicht täuschen lassen und mögliche bezahlte Bestellungen rückgängig machen.

Vielerorts sind medizinische Produkte bereits vergriffen. Die Shops locken unter anderem mit Atemschutzmasken. 

Angst vor Coronavirus: Betrüger bieten Schutzmasken an

Laut Landeskriminalamt Niedersachsen verschicken die Betrüger Spammails im Namen eines deutschen Unternehmens. Darin befindet sich ein Link, der zu einem falschen Shop führt. 

Genaue Informationen zum Vorgehen der Betrüger sind auf der Seite www.polizei-praevention.de eingestellt.

Wer auf Betrüger hereingefallen ist, dem rät die Polizei:

Kontaktieren Sie sofort Ihren Zahlungsanbieter

Stoppen Sie, wenn möglich, geleistete Zahlungen. 

Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.

Aus Angst vor dem Virus kauften viele am Wochenende die Regale in Supermärkten leer. Besonders Nudeln, Reis, Mehl, Getränke und Toilettenpapier waren von den Hamsterkäufen betroffen.

Baden-Württemberg: Horrormeldung zum Coronavirus verbreitet Angst und Schrecken

Ursprungsmeldung: "10.000 Infizierte und acht Todesfälle" in der Region Stuttgart. Ein angeblicher Artikel von "Zeit Online" verbreitet aktuell Angst und Schrecken in den sozialen Netzwerken. Und nicht nur das. Erste besorgte Bürger haben sich bereits bei der Polizei gemeldet. 

Die Ulmer Polizei macht jetzt ganz klar: Diese Meldung eine Falsch-Nachricht. Ebenso wie dieFake-News aus Hanau, die sich nach dem Anschlag rasant verbreitet hatten. Der Artikel seischlichtweg eine Fälschung, die nicht geglaubt oder weiter verbreitet werden soll.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Aktuell zehn Infizierte bestätigt

Korrekt ist, dass es aktuell zehn Coronavirus-Infektionen in Baden-Württemberg gibt (Stand 28. Februar, 13 Uhr). Der erste Fall wurde aus Göppingen gemeldet, zwei weitere meldete der Landkreis Rottweil. Zuvor hatten die Stuttgarter Nachrichten über die Falschmeldung berichtet. echo24.de hat jetzt eine korrekte Übersicht zur Ausbreitung des Coronavirus in Baden-Württemberg zusammengestellt. 

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