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Alexander Gerst verrät Geheimnis zur neuen Mission

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Alexander Gerst heftet sich das Logo seiner neuen Weltraummission an den Arm.
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Alexander Gerst heftet sich das Logo seiner neuen Weltraummission an den Arm.
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Die Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Pascale Ehrenfreund überreicht Alexander Gerst eine Zeitkapsel.
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In Künzelsau gibt es eine kleine Ausstellung zum "eigenen" Astronauten.
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Gerst auf der ISS im deutschen Raumanzug.
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Schon 2014 ließ Gerst nicht nur seine Heimatstadt an der All-Mission teilhaben.
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Gerst bei einer Außenboardmission an der ISS.
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Gerst ruft live aus dem All in Künzelsau an.
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Fotos wie diese erweiterten nicht nur den Horizont des Künzelsauers.
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In einem Jahr geht's für "Astro-Alex" zurück ins All. Vorher gab er schon zwei wichtige Details bekannt.

Eine knappe Woche lang hatten Alexander Gerst und die Europäische Weltraumorganisation es spannend gemacht. Immer wieder verwiesen sie auf Twitter auf DIE Pressekonferenz zu "Astro-Alex" neuer Mission. Der Grund: Endlich sollten der Name und das Logo des 2018 startenden All-Ausflugs bekannt gegeben werden. Gestern wurde in Köln das große Geheimnis gelüftet.

"Horizons" - der klangvolle Name der Mission auf der internationalen Raumstation ISS passt zu Gerst. Mit seinen Impressionen und beeindruckenden Aussagen über unseren Planeten und die ihn umgebende Welt hatte der Künzelsauer schon auf der "Blue-Dot"-Mission 2014 den Horizont vieler Internetnutzer erweitert.

Auch aus geophysikalischer Sicht ist die zweite All-Mission für ihn wichtig, das betont Gerst in der Pressekonferenz besonders: "Wir versuchen immer, unsere wissenschaftlichen Horizonte zu erweitern und zu überwinden. Und da sind wirklich interessante Experimente dabei."

Mit diesen könnte es beispielsweise Fortschritte in der Krebsforschung geben. Aber auch für Schülerexperimente ist "unser" Astronaut 2018 wieder zu haben. Denn die machen ihm besonders viel Spaß. Kein Wunder also, dass er sogar Zukunftswünsche von Schülern mit ins All nehmen will.

Dafür wurde eigens der Wettbewerb "Wie soll die Welt in 50 Jahren aussehen?" ins Leben gerufen. Hier sollen Teams von maximal fünf Kindern und/oder Jugendlichen ihre Wünsche formulieren und bis Ende Juni hier einreichen. Die Wünsche fliegen dann im nächsten Jahr mit ins All und kommen nach der Rückreise auf die Erde ins Haus der Geschichte in Bonn. 2068 kann Gerst dann hoffentlich das nächste gut gehütete Geheimnis lüften: Dann nämlich sollen die Zukunftswünsche erst verraten werden.

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