Stauende übersehen

Tödlicher Unfall auf A6 - Pkw prallte am Stauende unter Lkw

+
Nach schwerem Unfall langer Stau.
  • schließen

Bei Öhringen kommt es auf der A6 zu einem schweren Unfall. 27-Jähriger Tiguan-Fahrer stirbt. Der Sachschaden wird auf 100.000 € geschätzt.

Update, 18.30 Uhr: 100.000 € Sachschaden

Der 27-jährige Fahrer eines VW Tiguans war auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen übersah er ein Stauende und prallte mit voller Wucht in einen bereits stehenden LKW. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Im Einsatz war neben der Polizei auch noch ein Rettungsdienst, ein Notarzt sowie die freiwillige Feuerwehr Öhringen. Wegen des langen Rückstaus war ein Polizeihubschrauber zur Verkehrsaufklärung vor Ort. Der Sachschaden wird auf 100.000 € geschätzt.

Update, 14.30 Uhr: Tödlicher Unfall auf A6

Nach dem tödlichen Unfall auf der A6 laufen derzeit die Bergungsmaßnahmen. Die Strecke ist deshalb derzeit voraussichtlich noch längere Zeit gesperrt.

Wie die Polizei gegenüber echo24.de mitteilt, hat sich der folgenschwere Unfall in Fahrtrichtung Mannheim am Stauende ereignet.

Demnach habe ein Lkw wegen des stockenden Verkehrs abgebremst. Ein Autofahrer sah das offenbar zu spät. Der Pkw prallte unter den Auflieger des Sattellasters und wurde dort eingeklemmt. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

Update, 14 Uhr: Schwerer Unfall auf A6 fordert Menschenleben

Nach dem schweren Unfall auf der A6 ist die Strecke in Fahrtrichtung Mannheim weiterhin gesperrt. Eine Person kam bei dem Unfall ums Leben.

Ortskundige Autofahrer sollten wegen des massiven Verkehrsaufkommens das betroffene Gebiet bei Öhringen weitläufig umfahren.

Ursprungsmeldung, 12.20 Uhr: Schwerer Unfall auf der A6

Ein schwerer Unfall hat sich laut ersten Informationen der Polizei via Twitter am Vormittag auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim bei Öhringen ereignet. Der Verkehr wird demnach derzeit an der Anschlusstelle Neuenstein von der Autobahn abgeleitet.

Verkehrsteilnehmer werden dringend darum gebeten, eine Rettungsgasse für mögliche Einsatzkräfte freizuhalten. Mit einem langen Stau ist zu rechnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare