Mehrere Unfälle auf A6 am Freitag

Lkw auf A6 umgekippt: Bergung sorgt für langen Stau

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Ein Lastwagen kippte auf der A6 um und blockierte die Fahrbahn.
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Ein Lkw-Unfall auf der A6 sorgt für kilometerlangen Stau zwischen Bad Rappenau und Sinsheim.

+++Update, 17.45 Uhr+++ A6: Umgekippter Lkw sorgt für langen Stau

Wegen eines quer liegenden LKW war am Montagnachmittag die A6 zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau und Sinsheim zeitweise komplett blockiert.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen fuhr ein Sattelzug in Richtung Mannheim. Als der Verkehr stockte, bemerkte der Lasterfahrer dies offenbar zu spät und seine Zugmaschine prallte mit großer Wucht gegen das Heck eines vorausfahrenden Lastzuges.

Lkw blockierte zunächst drei Spuren auf A6 - Bergung dauert an

Durch den Aufprall kippten der vordere Lkw und dessen Anhänger um und beide lagen quer über alle drei Fahrspuren der A6. Der Fahrer des Lkw erlitt leichte Verletzungen und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.

Der Verkehr in Richtung Mannheim musste an der Anschlussstelle Bad Rappenau ausgeleitet werden. Es gab einen kilometerlangen Stau. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 100.000 Euro. Da der Lastzug erst wieder aufgestellt werden muss, zog sich die Bergung in die Länge.

Zeitweise staute es sich auf der A6 auf einer Länge von rund 13 Kilometern. Am Abend entspannte sich die Lage allerdings nach und nach.

+++25.03., 13.10 Uhr+++

Zu mehreren Unfällen kam es am Freitag und Samstag auf der A6 zwischen Untereisesheim und Bad Rappenau. Am Freitagnachmittag hatte sich in Richtung Mannheim ein Stau gebildet. 

Innerhalb des Stop and Go-Verkehrs ereignete sich ein Auffahrunfall. Anschließend fuhren nacheinander noch drei PKW auf das jeweils letzte Auto auf. Der entstandene Sachschaden an den fünf Fahrzeugen liegt deutlich im fünfstelligen Bereich. 

Zweite Massenkarambolage auf A6

Am Samstagvormittag wurden der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Auffahrunfall mit sechs beteiligten Autos nicht weit von der Unfallstelle am Freitag gerufen.

Drei Erwachsene erlitten Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Wegen des Unfalls und der Rettungsfahrzeuge mussten beide vorhandene Fahrstreifen gesperrt werden und es kam zu einem langen Stau. Der Sachschaden an den beteiligten Autos liegt deutlich über 30.000 Euro.

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