Große Qualitätsunterschiede

Auf’s Gramm genau: Küchenwaagen im Test

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Die Auswahl an Küchenwaagen auf dem Markt ist riesig, da hat man die Qual der Wahl.

Eine Küchenwaage gehört in jeden Haushalt. Lohnt es sich, für ein Markenprodukt mehr Geld auszugeben? AllesBeste hat 16 Küchenwaagen getestet.

Eine Küchenwaage braucht man vor allem fürs Backen, aber auch beim Kochen ist sie immer wieder hilfreich. Pi mal Daumen die richtige Menge an Zutaten abzuschätzen macht aus guten Rezepten schnell mittelmäßige Mahlzeiten.

Verbreitet sind vor allem digitale Waagen und zwar aus einem einfachen Grund: Sie messen genauer, lassen sich leichter ablesen und sind zudem meist besser verstaubar.

Praktisch ist bei digitalen Waagen außerdem die Tara-Funktion, mit der man die Waage einfach nullen kann und so auch Zutaten in einer Schüssel oder einen Topf genau abmessen kann.

Küchenwaagen im Test

Die Tester von AllesBeste haben sich aus dem riesigen Angebot 16 digitale Küchenwaagen ausgesucht und getestet. Günstige Waagen von No-Name-Herstellern waren im Test oft besser als teure Markengeräte. Bis auf einen Ausreißer war die Messgenauigkeit von allen Waagen sehr gut, selbst bei einem knappen Kilo Gewicht lagen die meisten Waagen nur um ein oder zwei Gramm daneben.

Testsieger wurde dann auch die Adoric Küchenwaage. Sie ist mit knapp 12 Euro sehr günstig, kann mit klassisch-zeitlosem Design punkten und überzeugte auch bei der Präzision der Messung. Außerdem reagierte sie sehr schnell auf aufgelegte Gewichte.

Eine umweltfreundliche Alternative ohne Batterien ist die Caso Kitchen Energy Design Küchenwaage. Hier wird die Waage mittels Dynamo-Technik über einen Drehknopf aufgeladen und das nervige Batteriewechseln gehört der Vergangenheit an.

Für alle, die wenig Platz haben, ist die Küchenwaage von Tatkraft zu empfehlen: Sie lässt sich einfach zusammenklappen und passt dann sogar in den Besteckkasten.

Den ausführlichen Testbericht mit weiteren Empfehlungen lesen Sie auf AllesBeste.

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