Hobbygärtner aufgepasst!

Krokusse blühen nicht? Dann können fünf Fehler daran schuld sein

Violette Krokusse im Rasen (Symbolbild)
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Wollen Sie Ihren Rasen mähen, sollten Sie warten, bis das Laub der Krokusse abgestorben sind. (Symbolbild)
  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Ein Frühling ohne Krokusse? Für viele unvorstellbar. Doch was ist, wenn die schönen Pflanzen einfach nicht blühen wollen? Dann kann es am Gartenfreund liegen.

München – Schneeglöckchen, Osterglocken und Krokusse: Wenn sie blühen, wissen alle, dass der Frühling da ist. Zwischen Februar und April zeigen sich die frühlingsblühenden Arten von ihrer schönsten Seite. Dann sorgt die bunte Blütenpracht in vielen Gärten für einen farbenfrohen Hingucker.

Doch manch einer ist enttäuscht, wenn bei ihm die schöne Blüte im heimischen Grün ausbleibt. Wenn Krokusse, die mit ihrem gelben bis violetten Blattwerk besonders herausstechen, ausbleiben, ist das schade. Doch warum?
Es kann sein, dass man als Hobbygärtner etwas falsch gemacht hat, weiß 24garten.de.

Krokusse können wie viele andere Pflanzen Fotosynthese bilden. Das heißt, sie nehmen Sonnenlicht über ihre Blätter auf. Neben Wasser und Kohlenstoffdioxid ist es der Hauptbestandteil, damit die Pflanze Glukose und Sauerstoff bilden kann. Wer allerdings zu voreilig und eifrig das Laub entfernt oder im Rasen abgemäht hat, der riskiert, dass das Gewächs, das zur Pflanzengattung der Schwertliliengewächse gehört, nicht genug Kraft hat, um Blüten zu bilden.