Buffet für gefiederte Gäste

Futterhaus für Wildvögel auswählen: Einige Kriterien sind entscheidend

Zu sehen ist ein Holz-Futterhaus mit Silo in der Mitte, links ein Feldsperling, rechts ein Star (Symbolbild).
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Idealerweise ist das Futterhaus so gebaut, dass Vögel nicht im Futter sitzen können (Symbolbild).

Wildvögel wie Meisen oder Spatzen freuen sich im Herbst und Winter über Futter. Doch passende Futterhäuser oder Futtersäulen sollten bestimmte Kriterien erfüllen.

Berlin – Vögel ab dem Herbst zu füttern, wird meist empfohlen, denn in einer kalten Nacht kann so ein kleines Tier einiges an Gewicht verlieren. Doch wer Wildvögel füttert, muss nicht nur auf Hygiene achten, sondern auch das passende Futtersilo oder Futterhaus wählen. Futterhäuser für Wildvögel gibt es wie Sand am Meer, kleine Modelle aus Kunststoff zum an die Scheibe kleben, große Futterhäuser, die frei stehen oder welche zum Aufhängen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass hängende Futterspender wie Futtersäulen die bessere Wahl wären, denn die Tiere können so nicht im eigenen Kot sitzen. Vor allem der Aufbau des Häuschens ist daher wichtig.
Welche Kriterien beim Kauf eines Futterhauses entscheidend sind, erklärt 24garten.de.

Bestenfalls stellen Sie zudem auch das Futter selbst her oder entsprechend der gefiederten Gartengäste zusammen, denn jeder Vogel hat andere Vorlieben. Damit locken Sie auch Vögel an, wenn im Garten vorher vielleicht nur wenige waren. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.