1. echo24
  2. Leben
  3. Verbraucher

Umstellung auf Winterzeit von Samstag auf Sonntag: Wie wird an der Uhr gedreht?

Erstellt:

Von: Anna-Maureen Bremer

Kommentare

Im Oktober werden die Uhren wieder auf Winterzeit gestellt. Viele können sich einfach nicht merken, wann es so weit ist, und ob sie mehr oder weniger Schlaf in der Nacht der Umstellung bekommen.

Alle Jahre wieder: Die einen diskutieren darüber, ob die Zeitumstellung nicht abgeschafft werden sollte, während die anderen sich immer noch nicht merken können, ob die Uhr eine Stunde vor oder eine Stunde zurückgedreht werden muss. Im Oktober ist es wieder so weit: Wir stellen die Uhren auf Winterzeit.

Zeitumstellung auf Winterzeit: Jetzt wird‘s noch früher dunkel

Auf Winterzeit wird im Herbst umgestellt, und zwar immer am letzten Sonntag im Oktober, nachts um 3 Uhr. Da die meisten Menschen nicht dafür wach bleiben möchten (und sich Mobiltelefone oft selbst umstellen), fragen sie sich schon vorher, ob ihnen am Morgen eine Stunde Schlaf geschenkt oder geraubt wurde.

In diesem Jahr fällt die Zeitumstellung auf die Winterzeit auf die Nacht vom 29. Oktober auf den 30. Oktober. Die Uhren werden eine Stunde zurückgedreht, die Nacht wird also länger. Hurra, wir bekommen eine Stunde mehr Schlaf. Dennoch macht die Zeitumstellung vielen Menschen Probleme und sie fühlen sich wie bei einem „Mini-Jetlag“, wie 24Vita berichtet. Dazu heißt es weiter: „Die „innere Uhr“ des Menschen wird durch Hirnfunktionen und den Hormonhaushalt gesteuert. Bis sich der Körper an einen neuen Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnt hat, können zwei bis fünf Tage vergehen“

Was ändert sich noch? Es wird natürlich morgens später hell und abends noch früher dunkel. Aber nicht verzagen – der Herbst hat doch so viele schöne Seiten: Bei Herbstwetter zu Hause einkuscheln und Tee trinken zum Beispiel. Und denkt nur an die leckeren Herbst-Rezepte.

Auch interessant

Kommentare