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Rewe trennt sich von Payback – das sind die Folgen für Kunden

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Von: Lisa Klein

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Ab 2024 sollen Kunden nicht mehr ihre Paypack-Karte bei Rewe nutzen können.
Ab 2024 sollen Kunden nicht mehr ihre Paypack-Karte bei Rewe nutzen können. © picture alliance/dpa | Sina Schuldt / Horst Galuschka /

Ab 2024 können Kunden bei Rewe ihre Payback-Karte nicht mehr nutzen – der Konzern beendet die Zusammenarbeit. Doch es soll eine Alternative geben.

Auf Kunden kommen beim Einkaufen Veränderungen zu. Bereits 2023 gibt es einige Neuerungen im Supermarkt. Wie etwa das Aus für die EC-Karte – gegenüber echo24.de erklärt Kaufland die Folgen. Nun verkündet auch Rewe eine weitreichende Veränderung für Kunden: Der Konzern beendet zum Jahresende 2024 die Kooperation mit Payback.

Der Handelsriese und das Loyalty-Programm hätten ihre Zusammenarbeit noch einmal um zwei Jahre verlängert, teilte eine Rewe-Sprecherin am Montag (23. Januar) mit. Danach ist Schluss und der Konzern werde „andere und/oder eigene Wege gehen“. Zuvor hatte die „Lebensmittel Zeitung“ darüber berichtet.

Rewe trennt sich Ende 2024 von Payback – eigenes System geplant

Rewe kooperiert im Supermarktgeschäft seit dem Jahr 2014 mit dem weitverbreiteten Punkte-Sammelsystem, schreibt die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa). Der zur Rewe-Gruppe gehörende Discounter Penny trat ihm im Jahr 2018 bei. Für Payback sei die Handelsgruppe mit ihren Millionen Kunden einer der wichtigsten Partner, betont die „Lebensmittel Zeitung“.

Das bedeutet, ab dem Ende der Zusammenarbeit können Rewe-Kunden beim Einkauf keine Vorteile mehr mit der Payback-Karte sowie in der App sammeln. Allerdings soll es künftig dennoch die Möglichkeit geben, von häufigen Einkaufen bei Rewe zu profitieren.

Nach dpa-Informationen will Rewe nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Payback ein eigenes Kundenbindungsprogramm aufbauen. Der Handelskonzern würde damit einen viel direkteren Zugriff auf die Kundendaten und größere Möglichkeiten für eine Individualisierung seiner Angebote erhalten als bisher.

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