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Macht Kaufland seinen Kunden eine Freude? Sie fordern einen Pizza-Automaten

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Von: Julia Schöneseiffen

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Ein Kaufland-Kunde teilte auf Twitter eine Idee, die Pizza-Liebhaber sicherlich befürworten würden. Er fordert einen Pizza-Automaten.

Neckarsulm – Supermärkte wie Rewe, Aldi und Edeka setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit. Die Supermarktkette Kaufland fokussiert sich in diesem Zuge besonders auf eine nachhaltige Sortimentsgestaltung. Derzeit testet das Unternehmen in acht Filialen sogenannte Unverpackt-Stationen. Wie ein Tweet von Kaufland erklärt, können dort Lebensmittel ohne Plastikverpackung erworben werden, zum Beispiel Reis, Müsli und Nudeln, berichtet tz.de.

Kaufland-Kunde fordert Pizza-Automat: „Wäre schon geil“

Ein Twitter-Nutzer reagierte auf den Tweet von Kaufland mit einer Idee, die vielen Leuten schmecken dürfte: „Und wann gibt es den Dr. Oetker Pizza-Automat bei euch liebes Kaufland-Team? Eure Backstube ist schon gut, aber ein ganzes Mittagessen wäre schon geil“. Dazu teilte der User ein Bild von einem Pizza-Automaten der Marke Dr. Oetker.

Pizza-Automaten: Pizza in wenigen Minuten

Ja richtig gehört – es gibt tatsächlich Automaten, die einem in wenigen Minuten eine warme Pizza zubereiten. Im Inneren des Automaten gekühlt, wird die ausgewählte Pizzasorte automatisiert in einen kleinen Ofen geschoben und dort meist drei bis fünf Minuten gebacken. Anschließend wird die fertige Pizza in einem Karton an den Kunden ausgegeben.

Nicht nur Dr. Oetker bietet solche Automaten an. So betreibt das kleine Unternehmen „Pizza Jolo“ zwei Pizza-Automaten im Saarland. Entstanden während der Corona-Pandemie, sorgen die Automaten noch immer für Begeisterung. Aber auch in den anderen Bundesländern haben die kleinen Pizzerien Einzug gehalten.

Pizza-Automat In drei Minuten bekommt man seine Pizza
In nur wenigen Minuten bereitet der Automat die Pizza frisch zu. © Manuel Geisser/IMAGO

Pizza-Automat: Dr. Oetker ist noch in der Testphase

In Essen allerdings durfte der Pizza-Automat von Dr. Oetker vor dem dortigen Rewe an der Katernberger Straße lediglich vier Monate bleiben. Wie Dr.-Oetker-Sprecher Matthias Hanigk erklärte, handele es sich um „einen planmäßigen Standortwechsel“. Das Unternehmen verfüge für die Testphase über eine begrenzte Anzahl an Pizza-Automaten, die deutschlandweit an verschiedenen Standorten, wie Kantinen, Tankstellen und Freizeitparks ausprobiert werden.

Man darf also gespannt sein, wo es künftig Pizza-Automaten von Dr. Oetker und Co. geben wird und damit für „ein ganzes Mittagessen“ gesorgt werden kann. Bei Aldi kam es zuletzt zu einem Pizza-Fail. (jsch)

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