So gefährlich ist die Hirschlausfliege

„Fliegende Zecke“ breitet sich aus: Blutsauger beißt sich gern am Kopf fest

Eine Hirschlausfliege sitzt auf einem Blatt.
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Nicht nur Zecken können Waldspaziergängern gefährlich werden: Die Hirschlausfliege ist ein blutsaugender Plagegeist.
  • Natalie-Margaux Rahimi
    VonNatalie-Margaux Rahimi
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Die Hirschlausfliege breitet sich aus. Die „Fliegende Zecke“ hat aktuell Hoch-Zeit und beißt sich gerne am Kopf von Menschen fest. Wie gefährlich ist der Stich?

Hamburg – Sommerzeit ist auch die Zeit der Insekten. Denn wenn es draußen wärmer wird, die Blumen anfangen zu blühen und die Gräser höher wachsen, fühlen sich auch heimische Insekten gleich viel wohler. Einige sehen nicht nur eklig aus, sondern beißen dazu auch noch. So auch die Hirschlausfliege, die gerne auch als „Fliegende Zecke“ bezeichnet wird, weil sie sich gerne am Kopf von Menschen festbeißt.
Wie gefährlich der Biss der Hirschlausfliege ist, verrät 24hamburg.de hier.

Nicht nur die „Fliegende Zecke“ breitet sich hierzulande aus, sondern auch die Ammen-Dornfinger-Spinne, die mit ihren Beißerchen sogar imstande ist, Jeans durchzubeißen. Oder „das größte Raubtier der Welt“, das in deutschen Gärten inzwischen ganze Öko-Systeme zerstören könnte.